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Montag, 30. Januar 2023

Route Schweden

By On Januar 30, 2023

 

Reisezeitraum & Route: 

07.01.2023 - 26.01.2023

NORWEGEN - Stockholm - Östersund - Galå Fjällgård (Svenstavik) - ÖSTERSUND - DEUTSCHLAND




Donnerstag, 26. Januar 2023

Meine letzten Tage in Schweden

By On Januar 26, 2023

Die letzten Tage waren geprägt von viel Sonnenschein und teilweise recht frostigen Temperaturen. Schön langsam könnte ich mich an das Leben hier am Galå Fjällgård gewöhnen. Ebenso die Arbeit wie auch die täglichen Schneeschuh- oder Skitouren am Nachmittag sowie die hyggeligen Abende am Kaminfeuer machen die Zeit zu etwas ganz Besonderem. 

Galå Fjällgård 

Eine kleine Skitour am Nachmittag

Auf der Langlaufloipe

Morgenspaziergang mit Irko

Ich erzähle euch nun noch von ein paar Highlights der letzten Tage:

Abenteuerliche Skitour

Letzten Freitag schlug Christoph vor, dass wir doch alle gemeinsam eine größere Skitour machen könnten. Da waren sowohl Brendon wie auch ich sofort begeistert. Und natürlich kam auch Irko mit. Wir starteten die Tour um 10 Uhr vormittags bei knackigen -20 °C. Das ist natürlich erstmal recht kalt, aber wenn man sich ein paar Minuten bewegt hat - und natürlich ordentlich angezogen ist - dann ist das ganz gut auszuhalten. Wir waren schon bald in der Sonne, die jedoch nach wie vor nur minimal wärmt. Es ging zuerst ein paar Kilometer flach dahin, mit einigen kleinen Hügeln. Rund um uns keine Menschenseele weit und breit.

Eine scheinbar endlose Weite im Schnee

Ein beinahe zugefrorener Bach

Spontan beschlossen wir noch einen Gipfel zu bezwingen. Da es in dieser Gegend nicht so steile Berge wie bei mir zu Hause in Österreich gibt, trägt man hier beim Skitouren gehen keine Felle. Mir war es anfangs ein Rätsel wie man ohne diese mit Skiern einen Berg hochkommen sollte. Aber siehe da, es hat funktioniert. Zwar schafften wir es nicht ganz auf den Gipfel - ein paar hundert Meter davor mussten wir die Ski dann doch ausziehen und zu Fuß weitergehen - aber immerhin kamen wir trotzdem ein ganzes Stück rauf. Es wehte den ganzen Aufstieg lang ein extrem starker Wind, der mich zeitweise glauben ließ ein Teil von meinem Gesicht würde abfrieren. Gefühlt waren das vielleicht -40 °C. Ziemlich stolz kamen wir dann am höchsten Punkt an. Vor allem Brendon hat sich super geschlagen, immerhin war es seine allererste Skitour. 

Christoph, Brendon und ich

Auch Irko hat bei den Temperaturen und dem Wind sichtlich gefroren

Die Abfahrt war das absolute Highlight. Stellenweise war es sehr eisig, was zur Folge hatte, dass wir alle den einen oder anderen Sturz hinlegten. 

Am Rückweg hielten wir an einer "Apres Ski Hütte" - so wie Christoph das nannte. Also eigentlich war es ein gemütliches schwedisches Gasthaus. Zur Feier des Tages gab es für mich zum allerersten Mal Elchfleisch. Es schmeckte wirklich vorzüglich. Witzigerweise mussten wir dann am Heimweg - es war schon stockdunkel - eine abrupte Bremsung hinlegen, weil ein Elch vor uns ganz gemütlich die Straße überquerte. 

Elchfleisch mit Pilzsauce, Preiselbeermarmelade und Kartoffelspalten

Rentier Burger

Am Sonntag wäre eine allerletzte längere Skitour vor meiner Heimreise geplant gewesen. Da es am frühen Morgen wieder einmal so um die -20 °C hatte, beschlossen wir etwas abzuwarten. Letztendlich wurde aus der Tour dann nichts, da das bereits seit langem erwartete Rentierfleisch ganz überraschend geliefert wurde. Christoph kauft es von einem befreundeten Sami ab. Es waren ganze 16 Kilogramm, die wir nun den ganzen Nachmittag gemeinsam zu Burgern bzw Hackfleisch verarbeiteten und danach vakuumverpackten. Es ist sowohl für den Eigenbedarf wie auch zum Verkauf an die Gäste gedacht. Natürlich gab es dann am Abend auch für uns Rentierburger :)

Der Abschied vom Galå Fjällgård 

An dem selben Nachmittag kam Christoph mit nicht so guten Nachrichten. Ab Dienstag sollte es laut Wetterbericht ziemlich warm werden, was heißen soll, dass die Temperaturen über Null Grad steigen werden. Das wiederum hat zur Folge, dass es auf den Straßen Glatteis geben wird. Da Christoph keine Spikes am Auto hat, würde es ziemlich schwierig werden Brendon und mich in Richtung Östersund zu fahren. Wir beratschlagten uns noch ein wenig und beschlossen letztendlich dass es vernünftiger ist kein Risiko einzugehen. Demzufolge wird Christoph uns schon am Montag - also zwei Tage früher als geplant - in Richtung Östersund bringen. Das war natürlich sehr schade, aber der Abschied wäre ja sowieso früher oder später gekommen. 

Drei Tage in Östersund

Ich kam also am Montag gegen Mittag in Östersund an. Brendon reiste weiter mit dem Zug nach Norwegen. Ich habe für zwei Nächte einen Couchsurfing Gastgeber gefunden: Pape aus Senegal. Die Couchsurfing Community in dieser Stadt scheint nicht besonders groß zu sein. Sehr gerne hätte ich noch richtige Schweden kennengelernt, da ich auf meiner Reise in diesem Land bis jetzt eigentlich nur mit anderen "Ausländern" zu tun hatte. Aber natürlich fand ich es auch unglaublich spannend einen Afrikaner im kalten Norden zu treffen. Pape ist tatsächlich der erste Senegalese, den ich persönlich kennenlerne. Er schenkte mir sogleich sein volles Vertrauen indem er mir den Haustürschlüssel legte, während er noch in der Arbeit war. Als er am Abend nach Hause kam kochten wir gemeinsam. Und natürlich hatte ich jede Menge Fragen über sein Heimatland, da Senegal auch schon seit Längerem auf meiner To-Do Liste steht. Wir ließen den Abend mit senegalesischer Musik und spannenden Gesprächen ausklingen. 

Das Nationalmuseum Jamtli und das Storsjöbadet

Ich habe überraschend gut auf der Matratze neben der Couch in Pape´s kleinem Studio-Appartment geschlafen. Er musste schon um sechs Uhr aufstehen und in die Arbeit, war dabei aber sehr bemüht mich nicht zu aufzuwecken. Für mich stand an diesem Tag etwas Kultur am Programm, ich wollte mir nämlich das Nationalmuseum Jamtli ansehen. Es nimmt einen mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit des Jämtlandes, was wirklich sehr interessant ist. Im Außenbereich kann man durch ein ziemlich großes Freilichtmuseum wandern. Dort sind schwedische Dörfer aus verschiedenen Zeiten der Vergangenheit nachgestellt. Am Ende genoss ich noch Kaffee und Kuchen im Museums-Café. In Schweden ist es übrigens gang und gäbe, dass man sich den Filterkaffee unbeschränkt nachfüllen darf. 

Nationalmuseum Jamtli

Nach dem Museumsbesuch besuchte ich noch das Hallenbad Storsjöbadet. Pape hat es mir empfohlen, da es ganz schön sein sollte und die Preise wirklich erschwinglich sind. Ich habe für eine Tageskarte inklusive Saunabereich umgerechnet gerade mal 17 € bezahlt. Es ist zwar nichts luxuriöses, aber für den Preis auf alle Fälle einen Besuch wert. 

Als ich am Abend mit dem Bus zurück zu Pape fahren wollte, staunte ich nicht schlecht: Wegen Glatteis sind alle Busse in der Stadt ersatzlos gestrichen. Das heißt ich musste den Heimweg zu Fuß antreten. Es waren knapp zwei Stunden. Selbst die Gehwege waren großteils blankes Eis. Nichtsdestotrotz war es ein ganz gemütlicher Spaziergang, den ich ohne Bruchlandung überstand ;)

Und schon wieder geht eine Reise zu Ende...

Gestern verabschiedete ich mich dann von Pape und zog in ein Hostel um. Eigentlich hätte ich die letzte Nacht auch noch bei ihm verbringen können, leider habe ich aber das Hostelzimmer schon länger im Voraus gebucht, da ursprünglich geplant war, dass ich einen Tag vor Abflug nach Östersund komme. 

Tja und nun geht es schon gleich zum Flughafen. Heute Abend bin ich bereits bei meiner Familie in Österreich und in ein paar Tagen starte ich schon wieder meine Arbeit in der Schweiz. Immer wieder bin ich aufs Neue erstaunt wie rasend schnell die Zeit vergeht. Wenn ich aber andererseits darüber nachdenke, was ich alles in den letzten drei Monaten erleben durfte, kommt es mir tatsächlich so vor als wäre ich um einiges länger als "nur" drei Monate verreist. 

Weitere Reisepläne 

Meine nächste Reise wird voraussichtlich Mitte/Ende August beginnen. Als Ziel hätte ich dieses Mal Papua-Neuguinea ins Auge gefasst. Aber mal schauen, was bis dahin noch alles dazwischen kommt ;)


Vielen Dank, dass ihr mich auch auf dieser Reise wieder begleitet habt und meine Abenteuer so gespannt mitverfolgt. 


Ich werde allerspätestens im August wieder von mir hören lassen!



Eure Michi :)




=> Hier findest du noch mehr Fotos und Videos vom Galå Fjällgård <=



=> Hier findest du noch mehr Fotos und Videos von Östersund <=







Mittwoch, 18. Januar 2023

Willkommen in der Wildnis Nordschwedens

By On Januar 18, 2023

 

Von Norwegen nach Schweden

Es dauerte tatsächlich zwei Tage bis ich an meinem Zielort in Schweden angekommen bin. Zuerst hatte ich einen Zwischenstopp in Oslo. Am Flug dorthin sah ich zum ersten Mal seit 10 Tagen endlich wieder die Sonne. Es ging dann weiter nach Stockholm, wo ich ganze 24 Stunden Zwischenaufenthalt hatte. Geplant war, dass ich mir in dieser Zeit die Stadt anschauen könnte. Daraus wurde leider nichts. Mir ist nämlich an meinem letzten Abend in Norwegen eine Zahnfüllung herausgebrochen. Da ich bei meinem Workaway Job in Schweden fernab der Zivilisation wohnen werde, versuchte ich nun irgenwie einen Zahnarzt zu finden, der mir das vorher noch richten kann. Das war gar nicht so einfach, immerhin kam ich an einem Samstag an. Ende der Geschichte ist, dass diese Mission den ganzen Tag dauerte aber zum Glück erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Eine ganz liebe Zahnärztin in der Nähe des Flughafens machte extra für mich ihre Praxis auf - was sich dann natürlich in den Kosten niedergespiegelt hatte *lach* - und werkte über eine Stunde an meinem Zahn herum. 


Am Sonntag dem 8.1. ging es dann weiter von Stockholm nach Östersund, das liegt bereits in Nordschweden. Das Flugzeug war so gut wie leer - es waren vielleicht 20 von 200 Sitzplätzen besetzt. So ein leeres Flugzeug erlebte ich zum ersten Mal. Am Flughafen Östersund traf ich dann die Familie Schenk bei der ich die nächsten 17 Tage arbeiten werde und im Gegenzug dazu gratis Kost und Logis erhalte. Beziehungsweise wird nur Christoph da sein, da seine Frau Miriam und die Kinder für die nächsten Wochen nach Deutschland fliegen. Wie es der Zufall so wollte ging Miriams Flug genau eine Stunde nachdem ich angekommen bin. Das war natürlich ein großer Vorteil für mich, denn so konnte ich gleich mit Christoph mitfahren und auch noch kurz Miriam und die Kinder kennenlernen. Sonst wäre es eine ziemlich komplizierte Angelegenheit gewesen zu ihrem Hof zu kommen. Sie wohnen nämlich so richtig in der Wildnis Schwedens. 


Angekommen im Galå Fjällgård

Nach etwa eineinhalb Fahrtstunden kamen wir auf ihrem Hof - dem Galå Fjällgård - an. Er befindet sich in der Provinz Jämtland und gehört zur Gemeinde Svenstavik.  Es ist ein idyllisches Fleckchen Erde inmitten einer wunderschönen Winterlandschaft. Schnee gibt es hier mehr als genug. Ringsum sind endlose Birken- und Fichtenwälder soweit das Auge reicht. Hin und wieder sieht man Spuren von Elchen und Rentieren im Schnee. Der nächste Nachbar ist übrigens 20 km entfernt und die nächste Einkaufsmöglichkeit 40 km.

Christoph zeigte mir meine Unterkunft: eine gemütliche kleine Blockhütte. Geheizt wird mit Holz, es steht nämlich ein kleiner Kaminofen im Wohnzimmer. Ansonsten gibt es noch zwei Schlafzimmer und eine kleine Küche. Fließend Wasser ist nicht vorhanden. Genau so stellt man ich seine gemütliche Auszeit in der Wildnis Schwedens vor. Ich teile mir die Unterkunft mit Brendon - einem jungen Studenten aus Deutschland. Er ist bereits zwei Tage vor mir angekommen und wird so lange bleiben wie ich. Rund um den Hof gibt es mehrere Langlaufloipen und Wanderwege die im Winter gespurt werden müssen. Weiters vermietet die Familie Schenk mehrere kleine Blockhütten an Touristen. Sie haben all das komplett alleine aufgebaut - unglaublich!

Abendstimmung im Galå Fjällgård 

Galå Fjällgård 

Eine Winterlandschaft wie aus dem Bilderbuch :)

Meine Tage hier im Galå Fjällgård

Meistens beginnt mein Tag hier um sieben Uhr morgens mit einer Tasse Kaffee und einem kleinen Frühstück. Danach steht eine kleine Gassi-Runde mit Irko - dem Hofhund - an. In ihn habe ich mich sofort verliebt. Ein wunderschönes Tier mit einem sehr freundlichen Wesen. Je nachdem ob es in der Nacht geschneit hat, ist es dann zum Schneeräumen. Christoph verteilt dann noch diverse Arbeiten an Brendon und mich wie z.B. sich um das Feuerholz kümmern, Blockhütten putzen, Langlaufloipen spuren helfen, Marmeladen einkochen etc. Die Arbeit macht richtig Spaß, zudem lerne ich jede Menge Neues dabei. 

Am Nachmittag ist dann reichlich Zeit um diese wunderschöne Winterlandschaft zu genießen. Christoph hat uns Schneeschuhe, Langlaufschi und Tourenschi geliehen. Am Abend kochen wir alle drei gemeinsam. 

Schneeschuhtour mit meinem neuen Wanderpartner "Irko"

Die Langlaufloipe

Hier machten wir eine Schitour zu einer Notunterkunft am Berg. Dort genehmigten wir uns dann einen heißen Jagatee aus der Thermoskanne. 

"Hygge" - die skandinavische Gemütlichkeit

Das dänische sowie auch norwegische Wort "hygge" beschreibt die gemütlichen Abende hier wohl sehr gut. Es heißt so viel wie sich eine gemütliche, herzliche Atmosphähre zu schaffen. Dazu eigenen sich Kerzen, ein Kaminfeuer, Tee, kuschelige Kleidung, usw. 

Zum Ausklingen des Tages liebe ich es vor dem Kamin zu sitzen und ein gutes Buch zu lesen oder einfach nur das Feuer zu beobachten, während es draußen eisig kalt ist. Die kälteste Temperatur war bis jetzt - 17 Grad, wobei es meistens aber zwischen -5 und und -15 Grad hat. Da die Sonne hier im Moment recht tief steht, ist es tagsüber gleich kalt wie in der Nacht. Tatsächlich macht mir die Kälte aber gar nichts aus. Wenn man sich draußen bewegt, wird es sowieso schnell warm und drinnen wärmt das Kaminfeuer auch ordentlich. An manchen Abenden heizt Christoph sogar die Holzofensauna an - es gibt nichts Schöneres als einen Tag im Freien dort ausklingen zu lassen. Zum Abkühlen kann man sich dann direkt im Schnee vor der Saunahütte wälzen ;) Manchmal wird auch mit den Gästen in der Grillhütte zusammengesessen und z.b Stockbrot über dem Lagerfeuer gegrillt. 

Ein hyggeliger Abend in meiner Blockhütte

Die Holzofensauna :)


Und schon wieder Nordlichter 

Vor drei Tagen klopfte es um etwa halb zwölf nachts an unserer Blockhütte. Brendon wurde vor mir wach und weckte auch mich ganz aufgeregt. Christoph hätte ihm soeben gesagt es gäbe gerade Nordlichter. Ich schlüpfte schnell in warme Kleider und eilte ins Freie. Und siehe da: der ganze Himmel war erleuchtet von grünen Lichtern. Wow!! Ich hätte mir wirklich nicht gedacht, dass selbst hier in der Mitte Schwedens die Nordlichter noch so intensiv sind. Sie waren wirklich überall und änderten langsam ihren Formen. Seht selbst:

Nordlichter im Galå Fjällgård 



Eine Schitour irgendwo im Nirgendwo

Ein weiteres Highlight der letzten Tage war sicherlich die Schitour zu den Nybodarna Almen und dann weiter auf den Valskaftet. Christoph und ich starteten ich die Tour direkt an seinem Hof, während Brendon hier blieb um Hund und Hof zu hüten. Es war ein ziemlich wolkiger Tag, das sollte uns aber nicht aufhalten. Bis zu den Almen war die Strecke recht flach, dann ging es den Valskaftet hinauf. Es wurde immer nebliger. Als wir an der Baumgrenze ankamen, konnten wir keine drei Meter weit sehen. So etwas hatte ich tatsächlich noch nie erlebt - es war alles einfach komplett weiß. Wir konnten nicht einmal erkennen ob es direkt vor uns bergauf oder bergab ging. Zum Glück kennt Christoph die Gegend gut, außerdem hatten wir ein GPS dabei, was sich wirklich als sehr hilfreich erwiesen hat. Besonders abenteuerlich wurde dann die Abfahrt, da wir wirklich gar nichts sahen. Wir versuchten einfach uns gegenseitig nicht aus dem Blick zu verlieren. Und natürlich landeten wir regelmäßig am Hintern *lach*. 


Irgendwo im Nirgendwo

Christoph und ich

Die Zeit vergeht mir irgendwie schon wieder viel zu schnell. Bereits in einer Woche geht es wieder zurück nach Hause. 

Also dann, ich wünsch euch einen "hyggeligen" Abend ;)


Eure Michi :)





=> Hier findest du noch mehr Fotos und Videos vom Galå Fjällgård & Umgebung <=