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Freitag, 16. Dezember 2016

Wanderung zu den Wasserfällen "Chapawanki" in Lamas

Nachdem wir die Bustickets in Richtung Ecuador boesorgt hatten - heute Abend um 21 Uhr gehts los - fragten wir ein bisschen herum, was man hier in Tarapoto so machen könnte. Wasserfälle war die Antwort. Diese sollte es hier zur Genüge geben. Da ich mich seit ein paar Tagen schon etwas kränklich fühle - Schnupfen, Halsweh, Kopfweh - entschieden wir uns für eine kurze Wanderung, lt Aussage der Dame im Tourismusbüro sollten es bloß 15 Gehminuten zu den Wasserfällen "Chapawanki" sein. Zuerst ging es nach Lamas, ein kleines niedliches Örtchen in der Nähe von Tarapoto. Man kommt dort mit sozusagenen öffentlichen Fahrgemeinschaften in privaten Autos hin (5 Soles/ Person). Es folgte eine halbstündige Fahrt. Von Lamas aus startete die Wanderung. Von wegen 15 Gehminuten - über eine Stunde wanderten wir in der brütenden Hitze durch die Gegend, welche jedoch außerordentlich schön war. Natürlich hatten wir nicht genügend Wasser mit. Und kein Mensch und schon gar kein Geschäft weit und breit. Wir strahlten wie zwei Kinder zu Weihnachten als eine ältere Frau in ihrer Strohhütte Wasser u d Orangen verkaufte. Außerdem schenkte sie uns Bananen, welche einfach vorzüglich schmeckten. Als wir kurze Zeit später die zwei kleinen, aber absolut idyllischen Wasserfälle erreichten, warfen wir uns sogleich ins kühle Nass und fühlten wir uns wie im siebten Himmel. Wir waren ganz alleine hier, rundherum Dschungel - traumhaft.






Weihnachtsdekoration im Park von Tarapoto

... und das Ganze bei Nacht ;)

Kinder beim Weihnachtslieder singen



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