Letzte Stunden in Guatapé
Den heutigen Vormittag verbrachten wir noch in Guatapé, danach ging es Richtung Flughafen. Heute sollte es nämlich weiter gehen an die Karibikküste.Flug nach Santa Marta
In Santa Marta aus dem Flugzeug ausgestiegen, bemerkten wir den Temperaturunterschied sogleich: bereits nach wenigen Minuten klebte unsere Kleidung nur mehr so an unseren durchgeschwitzten Körpern.Schreckensfund vor dem Hotel
Weiter ging es in das Fischerörtchen Taganga in ein ganz ansehliches Hotel am Meer. Nach dem Abendessen entschlossen wir uns noch zu einem Nachtspaziergang am Strand. Wenige Meter vor unserem Hotel sagte ich plötzlich: "Schau Mama, eine Schlange." Mama unterstellte mir zu scherzen, da sie ja eine unartige Schlangenphobie hat. Doch das war kein Scherz, ein Reptil beträchtlicher Größe lag auf genau dieser Mauer, an der ich 15 Minuten zuvor entlangging. Ich tippte auf eine Boa. Als Mama näher kam und mir endlich Glauben schenkte, brach sie in hysterisches Geschrei aus. Später kam eine ältere einheimische Dame vorbei, ich zeigte ihr das Untier. Auch diese brach in Geschrei aus und holte die Fischer, die am Meer gerade ihre Netze aufwickelten, herbei. Die Schlange schien mir seltsam ruhig. Einer der Männer begann das Tier mit einem langen Holzast zu berühren. Meine Vermutung war also richtig, das Tier war bereits tot. Doch meiner lieben Mami saß der Schreck nach lange in den Gliedern.traumhaftes Guatapé |
Blick auf den Piedra del Peñol |
Tuk-Tuks prägen das Ortsbild von Guatapé |
der heutige Fund: eine Boa vor dem Hotel |
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