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Freitag, 27. Dezember 2019

10-tägiges Vipassana in Kathmandu



Zehn Tage Schweigemditation. Zehn Tage ohne Sprechen, ohne Schreiben, ohne Lesen und ohne Kommunikation jeglicher Form. Kein Handy oder sonstige elektronischen Geräte. Zehneinhalb Stunden meditieren am Tag. Kein Kontakt zur Aussenwelt. Zweieinhalb eher spärliche Mahlzeiten am Tag. 



Zu Beginn meines Vipassanas wünschte mir so manch einer viel Spaß und eine erholsame Zeit. Nun muss ich euch aber enttäuschen. Es war auf alle Fälle kein Spaß und auch nicht sonderlich erholsam. Ich würde sogar behaupten, dass diese zehn Tage zu den härtesten und längsten meines ganzen Lebens zählen - es war sowohl mental als auch physisch eine enorme Herausforderung. Immerhin mussten wir über zehn Stunden am Tag meditieren, jeden Tag um vier Uhr morgens aufstehen, wir schliefen auf dünnen Matten in eisig kalten Räumen und hatten einen sehr strengen Tagesplan. Ich muss gestehen, dass auch mir am Anfang nicht ganz klar war wie hart es werden würde.



Falls ihr euch fragt, was Vipassana genau ist, dann lest vielleicht kurz in meinem => vorherigen Blogpost <=  nach. 

Hier nochmals der Tagesablauf:

4:00 Uhr: Aufstehen
4:30 - 6:30 Uhr: Meditation
6:30 - 8:00 Uhr: Frühstück, Pause
8:00 - 11:00 Uhr: Meditation
11:00 - 13:00 Uhr: Mittagessen, Pause
13:00 - 17:00 Uhr: Meditation
17:00 - 18:00 Uhr: Abendessen
18:00 - 19:00 Uhr: Meditation
19:00 - 20:30 Uhr: Diskurs, Video Vortrag von Goenka über die Theorie hinter Vipassana
20:30 - 21:00 Uhr: Meditation
21:30 Uhr: Licht aus



Tag 0

  • Wir sollten zwischen 11 und 12 Uhr im Büro des Vipassana Centers im Zentrum von Kathmandu eintreffen, um uns zu registrieren. Ziemlich gestresst kam ich ziemlich genau um zwölf an, da ich zeitlich ein bisschen fehlkalkuliert hatte. Zum Glück war aber noch genügend Zeit, um alle Formalitäten hinter mich zu bringen.
  • Es folgte ein Gespräch mit einem Lehrer, der mich nochmals ausdrücklich darauf hinwies, dass die nächsten zehn Tage sehr, sehr hart werden würden und keinesfalls ein gemütlicher Urlaub zum Relaxen. Ich bestätigte ihm, dass mir dies durchaus klar sei. Er erwähnte nochmals ausdrücklich, dass es nicht gestattet sei, den Kurs vorzeitig zu verlassen. 
  • Später gab es noch einen 1,5 stündigen Vortrag über die Regeln während des Vipassanas.
  • Um etwa halb drei wurden meine Mitstreiter und ich (etwa 200 Personen; ca 1/4 Ausländer) mit einem Bus in das Vipassana Center gefahren, das etwa 60 Autominuten außerhalb der Stadt liegt.
  • Dort angekommen konnten wir unsere Zimmer beziehen. Ich teilte dieses mit sechs weiteren Frauen. Das Bett ist sehr simpel gehalten: eine dünne Matte sollte die Matratze darstellen, dazu eine Decke und ein Kopfkissen. Unter dem Bett kann man den Rucksack usw zu verstauen. Ansonsten ist da nicht viel Platz für Privatsphäre. 
  • Es herrscht strikte Trennung nach Geschlechtern. Die Männer haben eigene Schlafräume, eigene Essensräume, eigene Toiletten und einen eigenen Garten zum Spazieren in den Pausen. Bloß zu den Meditationszeiten sind wir in der selben Halle, jedoch auch aufgeteilt in eine Seite für Männer und eine für die Frauen.
  • Später mussten wir unsere Handys, Elektronikartikel, Bücher, Wertgegenstände, Schreibmaterialien, Medikamente (außer unbedingt notwendige) usw abgeben.
  • Ich nutzte die freie Zeit vor der ersten Meditation, um das Areal ein bisschen zu erkunden. Dafür brauchte ich aber nicht allzu lange, da der Garten recht klein ist. Zu meiner Freude tummeln sich jede Menge Affen hier. Die Biester sind aber gar nicht so ohne, wie ich feststellen musste. Es sind wahrhafte Randalen. Sie räumen die Mülleimer leer und verstreuten das Zeugs überall, sie schauen einen an und fletschen dabei die Zähne und  dann kacken sie gar noch von den Bäumen - wobei es scheint, dass sie tatsächlich darauf abzielen uns zu treffen *lach*. 
  • Heute um 20 Uhr startete die "noble Stille" - das heißt: Kein Sprechen mehr bis zum 10. Tag (außer für sehr Dringendes darf man zu bestimmten Zeiten mit einem Lehrer sprechen) und auch keine nonverbale Kommunikation wie beispielsweise Blickkontakt. Außerdem keine körperlichen Kontakte oder Berührungen. Es war schon eigenartig, plötzlich nicht mehr zu sprechen, vor allem habe ich noch nicht einmal mit den anderen Frauen in meinem Zimmer gesprochen. Ich musste sehr aufpassen, den anderen Leuten nicht in die Augen zu schauen, deshalb versuchte ich mich mehr auf deren Schuhe zu konzentrieren.

Tag 1

  • Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zu tun. Es war mega kalt (so um den Gefrierpunkt) und das Bett war so hart, dass es mir unmöglich war auf der Seite zu schlafen, so wie ich es normalerweise gewohnt bin. Zudem hat die Inderin, die neben mir liegt, die halbe Nacht in ihren zwei riesigen Koffern herumgewühlt. Ich frage mich, was sie denn mit so vielen Sachen hier will. 
  • Heute war der erste Tag, der komplett laut Schema verlief. Das Aufstehen um vier Uhr war in meinem Fall  nicht schlimm, da ich sowieso die ganze Nacht wach war. Draußen war es noch stockdunkel, als wir um 4:30 Uhr die ersten zwei Mediationsstunden starteten.
  • Insgesamt waren es 10,5 Stunden Meditation - und genauso wird es bis zum 10. Tag weitergehen. Wir sollten uns nur auf unseren Atem konzentrieren. Mir kommen ernsthafte Zweifel, ob ich das alles schaffen kann. Eigentlich ist es doch völlig irre! Das stundenlange Sitzen im Schneidersitz schmerzt zudem ordentlich. Vor allem mein linkes Schulterblatt tut wahnsinnig weh. Aber vielleicht wird das noch besser. Zudem dürfen wir in den ersten Tagen noch die Position wechseln, wenn nötig. Später sollten wir dann aber wenn möglich ohne jegliche Bewegungen sitzen bleiben. 
  • Am Schlimmsten fand ich den Nachmittag, als wir vier Stunden am Stück meditierten. 
  • Am Abend fiel mir auf, dass uns bereits eine junge Frau verlassen hatte. Eigentlich verpflichtet man sich zu Beginn, dass man die ganzen zehn Tage durchhält, aber natürlich können sie einem nicht gegen den eigenen Willen hier behalten. 
  • Mir kommt das Ganze ein bisschen vor wie in einem Gefängnis *lach*. Aber natürlich sind wir alle freiwillig hier. 

Tag 2

  • Diese Nacht habe ich glücklicherweise gut schlafen können obwohl es wirklich ar***kalt war. 
  • Ich musste feststellen, dass meine Sitznachbarin im Essessaal nun auch nicht mehr da ist. 
  • In den vier aufeinanderfolgenden Meditationsstunden am Nachmittag bekam ich meine erste große Krise. Sinnfragen überkamen mich. Warum bin  ich eigentlich hier? Will ich das wirklich? Ich versuchte mich auf meinen Atem zu konzentrieren, doch länger als zehn Sekunden schaffte ich es nicht. Meine Gedanken spielten verrückt. Viele Dinge aus der Vergangenheit kamen hoch. Ich bin gespannt, ob mein unruhiger Geist hier noch gezähmt werden kann. Vorausgesetzt natürlich ich halte die zehn Tage durch - davon bin ich nämlich im Moment so gar nicht überzeugt. 

Tag 3

  • Ich hatte erfreulicherweise wieder eine gute Nacht, die jedoch von äußerst wilden Träumen geprägt war. Zudem machte die Inderin neben mir irgendwann mitten in der Nacht Festtagsbeleuchtung als sie auf die Toilette musste. Aber ich bin wirklich dankbar, dass keine von den Frauen bei mir im Raum schnarcht. 
  • Am Vormittag hatte ich das Gefühl, dass es nun langsam besser wird. Ich fühlte mich ruhiger und hatte meine Gedanken mehr unter Kontrolle. 
  • Am Nachmittag kam wieder die große Krise. Ich überlegte mir ernsthaft vorzeitig abzubrechen. Meine Rückenschmerzen waren fast unerträglich.

Tag 4

  • Ich habe das Gefühl, dass es täglich noch kälter wird. 
  • Die Kreuzschmerzen werden gefühlt auch immer mehr. Ich würde gerade alles für eine Massage geben. 
  • Heute ist der Tag an dem das richtige Vipassana startet. Die ersten drei Tage waren nur eine sozusagene Vorbereitung, in der wir uns bloß auf den Atem und die Umgebung rund um die Nase konzentrierten. Nun starteten wir aber mit einer neuen Technik, bei der wir die einzelnen Körperteile von Kopf bis Fuß durchgehen sollten. Gefühle sollten wir dabei wahrnehmen, aber nicht darauf reagieren. Außerdem sollten wir uns nun auch nicht mehr bewegen während der Meditation. 

Tag 5

  • Ich habe das Gefühl, dass es in meinem Kopf nun endlich ruhiger geworden ist. Das Gedankenchaos wird weniger. 
  • Heute ist tatsächlich schon Halbzeit. 
  • Der Nachmittag war wieder sehr hart. 

Tag 6

  • Ich schaffte es zum ersten Mal eine komplette Stunde im Schneidersitz zu sitzen ohne mich auch nur im Geringsten zu bewegen. Bin sehr stolz. 
  • Während der Nachmittagsmeditation überkamen mich starke Hungergefühle. Meine Gedanken kreisten nur noch um Pizza, Schoki, Pommes, usw. Ich überlegte mir, was ich mir nach dem Vipassana in Kathmandu alles zum Essen kaufen werde. Ich verbrachte wahrlich Stunden damit, mir nur Essen vorzustellen.
  • Heute mussten wir das erste Mal in einer Einzelkammer meditieren. Das kann man sich vorstellen, wie eine mini kleine Abstellkammer, in der nichts als ein Sitzkissen ist. Ich bekam leichte Platzangst, aber wenigstens konnte ich mich nun ein wenig bewegen während der Meditation ohne böse Blicke unserer Lehrer zu ernten.

Tag 7

  • Am heutigen Nachmittag bekam ich die absolute Krise. Sekunden kamen mir vor wie Minuten und Minuten wie Stunden. Mein ganzer Rücken und die Knie schmerzten enorm. Zudem kam wieder starker Hunger. Nach drei Tassen Milchtee mit viel Zucker zum Abendessen ging es mir wieder etwas besser und ich konnte mich dazu motivieren weiterzumachen.

Tag 8

  • Zwei Mädchen bekamen einen mittelprächtigen Lachkrampf während der Morgenmeditation, als ein wahrliches Furzkonzert ausbrach. Kein Wunder bei den ganzen Bohnen und Linsen, die wir täglich zu essen bekommen. 
  • Die übliche Nachmittagskrise packte mich erneut. Ich blieb aber hart - immerhin sind es nur noch zwei Tage. 

Tag 9

  • Ein Mann im Meditationsaal hustet seit zwei Tagen ununterbrochen. Ich kann mich nur schwer davon ablenken. Dazu kommen noch diverse Geräusche anderer Teilnehmer wie Rülpsen, Furzen, Niesen usw. In einigen Ländern, scheint das wohl so üblich zu sein, dass man sämtliche Körpergeräusche völlig hemmungslos und demonstrativ raus lässt. 
  • Während der Morgenmeditation begann eine junge Frau plötzlich völlig hysterisch zu heulen. Eine Lehrerin begleitete sie daraufhin aus der Meditationshalle. Wird konnten sie noch lange hören, wie sie draußen weiter weinte. 
  • Der Vormittag heute war sehr positiv. Doch der Nachmittag war wie immer unendlich lang und hart. 

Tag 10

  • Wuhuu, der zehnte Tag!! Ich kann es kaum fassen! 
  • Um zehn Uhr vormittags hieß es dann auf einmal, dass die noble Stille vorbei ist. Wir durften also wieder sprechen. Was für ein unglaubliches Gefühl. Und vor allem auch sehr ungewöhnlich plötzlich wieder sprechende Menschen und Gelächter zu hören. Wir waren alle so überwältigt von unseren Emotionen, dass vielen von uns die Tränen in die Augen stiegen. Am liebsten hätte ich vor Freude losgeheult. Überall sah man nun lachende und strahlende Gesichter. Wir tauschten uns gegeseitig über den Kurs und unser Leben aus. Ich bin sehr imponiert von all diesen wundervollen Frauen mit teilweise sehr interessanten Lebensgeschichten. 
  • Meine Bettnachbarin, die Inderin, entpuppte sich als wahres Herzstück. Und ich dachte tatsächlich die ganze Zeit, sie sei eine sehr seriöse und griesgrämige Person. So sehr kann man sich täuschen. Da sieht man wieder, wie uns unser Kopf immer wieder Streiche spielt, indem er sich ein ganz bestimmtes Bild von etwas schafft, das oft gar nicht mit der Realität übereinstimmt. 
  • Am Nachmittag hatten wir noch eine Bücherausstellung und reguläre Meditationseinheiten. 

Tag 11

  • Der Tag begann wieder um vier Uhr morgens. Es folgte eine einstündige Meditation, gefolgt von einem Theorievortrag. 
  • Es wurden noch fleissig Telefonnummern ausgetauscht während des Frühstücks. 
  • Danach wurden wir mit Bussen zurück nach Kathmandu gebracht. 
  • Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich diese zehn (bzw fast zwölf) Tage durgehalten habe. 



Generelles:

  • Das Essen war zwar eher spärlich, dafür aber super lecker und gesund: Frühstück: Reis oder Polenta mit Bohnen- oder Linsensuppe, Tee; Mittagessen: Reis mit verschiedenen Gemüsebeilagen (extrem lecker gewürzt) und Bohen- oder Linsensuppe, Abendessen: 1,5 - 2 Stück Obst, eine kleine Schale gepuffter Reis, Tee. Die älteren Schüler (diejenigen, die schon zum zweiten Mal oder öfter hier sind) bekamen am Abend nur eine Heiße Zitrone. Ich glaube, das hätte ich nicht überstanden *lach*. Damit ich auch nur ein annäherndes Sättigungsgefühl bekam, trank ich ziemliche Massen an Milchtee, welcher zum Frühstück und Abendessen serviert wurde. Ich kam somit auf gut einen Liter Milch am Tag. Demzufolge habe ich wohl auch nicht besonders viel abgenommen in diesen zehn Tagen. 
  • Auch der Schlaf kam etwas kurz in den zehn Tagen. Dadurch, dass wir täglich um vier Uhr morgens aufstanden und nicht vor halb zehn am Abend ins Bett kamen, waren es bloß 6-6,5 Stunden Schlaf pro Nacht. Gewohnt bin ich aber eher acht. 
  • Dass wir kein Handy hatten und nicht sprechen durften empfand ich als keine große Herausforderung. Im Gegenteil, es war eigentlich ganz entspannend. Die ersten Tage hatte ich zwar das Gefühl, dass die Stimmung irgendwie gedrückt und depressiv sei, da alle wie Zombies herumliefen und nur auf den Boden starrten. Mit der Zeit empfand ich das Ganze aber als sehr friedlich und angenehm - keine Diskussionen, keine Streitereien, keine Zickereien, usw. 
  • Die größte Herausforderung war sicher das ständige Sitzen und die daraus resultierenden Schmerzen, sowie seine Gedanken im Zaum zu halten. 
  • Die wenige Freizeit, die wir hatten, nutzten die meisten von uns, um Wäsche zu waschen (händisch versteht sich), im kleinen Garten unendliche Runden zu drehen, Duschen zu gehen (mit dem eisig kalten Wasser), Kleidungsstücke zu flicken, Nagelpflege zu betreiben oder ein Nickerchen zu halten. 


Interessantes aus den Theorieeinheiten:

  • Unsere Gedanken sind sehr kraftvoll. Oft handeln wir ohne zu denken. Oder wir denken, ohne dabei in der Gegenwart zu sein. Wir schlagen uns mit Vergangenem herum oder machen uns Sorgen über Zukünftiges und vergessen dabei ganz, den aktuellen Moment zu leben. Vipassana soll helfen unseren Geist zu reinigen und mehr im Hier und Jetzt zu leben. 
  • Gefühle kommen und gehen -> universelles Gesetz der ständigen Veränderung. Alles im Leben verändert sich ununterbrochen. Beispiel: Wir sehen einen Fluss. Für uns wirkt es als wäre er immer derselbe. Doch in Wahrheit verändert er sich ständig. Wasser kommt und geht wieder. Es kommt immer Neues nach und Altes geht. 
  • Beim Vipassana wird das Unterbewusstsein darauf trainiert, Gefühle zwar wahrzunehmen, aber nicht darauf zu reagieren, sondern diese völlig objektiv zu sehen. Gefühle kommen und gehen, sie sind in ständiger Veränderung.
  • Wir sollten mehr im Hier und Jetzt leben! Die Vergangenheit ist vorbei, für immer. Niemand kann sie mehr zurückholen und nichts kann rückgängig gemacht werden. Und die Zukunft ist noch nicht da. Durch das Konzentrieren auf den Atem und aktuelle Körperwahrnehmungen sollen wir beim Meditieren lernen mehr den jetzigen Moment wahrzunehmen. 

Fazit:

  • Das Ganze mag für viele nun vielleicht nach einer einzigen Qual klingen. Es war tatsächlich um Einiges härter, als ich mir anfangs dachte. Doch ich muss sagen, dass es eine sehr wertvolle Erfahrung war, die ich keinesfalls missen möchte. Ich konnte sehr viel über und für mich und das Leben lernen. 
  • Ob ich nochmals ein Vipassana machen würde? Das ist sicher nicht ausgeschlossen. Aber ich muss das Ganze nun erstmals etwas wirken lassen auf mich und sehen, wie viel von den wertvollen Erkenntnissen ich nun wirklich in mein Alltagsleben einbauen kann.













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