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Freitag, 14. Februar 2020

Willkommen in Vagator


Kurz nach Mittag verließ ich gestern das Apartment von Winston wieder. Er kam am Morgen vor der Arbeit noch vorbei, um sich zu verabschieden.

Die Weiterreise nach Vagator zu meinem neuen Gastgeber Conrad stand an. Zuerst ging es mit dem Bus von Colva nach Margao.

am Busbahnhof von Margao - Goa

Dann von dort mit einem Bus nach Panjim. Ich hatte Riesenglück, denn Conrad war gerade zufällig in Panjim, sonst hätte ich noch zweimal den Bus wechseln müssen, um nach Vagator zu gelangen.

Ich fand Conrad auf Anhieb sympathisch. Mit voller Begeisterung zeigte er mir seine Lieblingsplätze hier in der Gegend.



Sein Apartment befindet sich in zentraler Lage und sieht wirklich nobel aus. Und am besten ist der Infinity-Pool auf der Dachterrasse.

Conrad's Infinity Pool auf der Dachterrasse - Was will man mehr?

Zu Sonnenuntergang ging es in eine Bar, die traumhaft über den Meeresklippen gelegen ist. Dort probierte ich meinen allerersten Feni. Das ist ein lokales alkoholisches Destilat, das aus zumeist aus Cashewnüssen oder auch aus Kokosnüssen hergestellt wird. Getrunken wird er entweder pur oder mit Zitronensoda und Chili. Manchmal wird auch Salz dazugemischt. Ich entschied mich für die Variante mit Zitronensoda und Chili. Obwohl ich kein großer Fan von diesen alkolischen Destilaten bin, muss ich sagen, dass es gar nicht so schlecht geschmeckt hat.

Sonnenuntergang in Vagator mit meinem allerersten Feni :)

Unser Abendessen

Conrads Plan war es, dass wir am Abend noch ausgehen zum Tanzen. Er ist nämlich ein leidenschaftlicher Tänzer. Daraus wurde dann aber leider nichts mehr, da ich todmüde war *lach*.

Den heutigen Tag startete ich mit einem vorzüglichen Frühstück:



Danach wanderten wir zu dem Aussichtspunkt Chapora Fort. Von dort aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Strände.

Chapora Fort in Vagator

Nach dieser Anstrengung stand erstmals Entspannung im Pool auf der Dachterrasse an. Gefolgt vom besten Meeresfrüchte Tahli, das ich jemals gegessen hatte. Das Restaurant wirkte recht nobel - also normalerweise nicht unbedingt mein Stil auf Reisen. Aber man gönnt sich ja sonst nichts ;)

Meeresfrüchte Tahli

Ich getraue mich nun wirklich zu behaupten, dass Indien mein kulinarischer Favorit ist von allen Ländern, die ich bisher bereist habe. Unglaublich, wie lecker hier gewürzt wird. Das verursacht jedes Mal so eine Art Geschmacksexplosion im Mund.

Für heute Abend steht dann Ausgehen und Tanzen am Plan. Bin gespannt, ob ich dieses Mal durchhalte ohne vorher einzuschlafen. Außerdem bin ich wohl der schlechteste Tänzer unter der Sonne *lach*.

Ich wäre nun aber wirklich mal auf das Nachtleben in Goa gespannt.

Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Valentinstag ;)

















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