Von Puerto Montt nach Santiago - meine letzten Tage in Chile
Von Puerto Montt aus arbeitete ich mich langsam wieder in Richtung Norden hinauf, nach Santiago - dem Ort, von dem ich diese Reise zu Fuß gestartet hatte. Während der Busfahrten hatte ich Blick auf die Berge und musste an die Herausforderungen der vergangenen drei Monate denken, die ich dort erlebt hatte. Die ganze Strecke, die ich nun über mehrere Tage verteilt mit dem Bus zurücklege, habe ich zuvor wandernd über hohe Berge bewältigt. Beim Hinausschauen aus dem Busfenster kamen wieder so einige Erinnerungen hoch.
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| Santiago de Chile bei Nacht - die Aussicht von meinem Airbnb-Appartement |
Meine sozusagenen Urlaubstage verbrachte ich mit ein paar kurzen Wanderungen, erkundete schöne Orte und machte zwischendurch einige Trailruns.
Nach drei Monaten fast ausschließlich in der Natur brauchte ich ein paar Tage, um mich wieder an Städte, Straßen und die vielen Menschen zu gewöhnen. Manchmal stand ich irgendwo mitten im Trubel und dachte mir, dass ich jetzt eigentlich viel lieber wieder in den Bergen wäre - mit meinem Zelt und der Stille der Wildnis um mich herum.
Die letzten zwei Wochen waren also ein langsamer Einstieg zurück in die Zivilisation. Eine Zeit, um die Eindrücke der vergangenen Monate wirken zu lassen und dieses Abenteuer langsam ausklingen zu lassen.
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| Der Fischerhafen Angelmó in Puerto Montt - hier tummeln sich immer jede Menge Seelöwen und hoffen darauf, etwas von den Fischabfällen abzubekommen |
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| Frisch vom Boot zum Verkauf. Da ich Meeresfrüchte liebe, habe ich am Fischmarkt lecker geschmaust. |
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| Ich könnte diese knuffigen Tiere stundenlang beobachten |
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| In Valdivia wage ich mich an meinen ersten Trailrun nach langer Zeit des ausschliesslichen Wanderns |
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| Es gibt tatsächlich ein paar richtig schöne Trails |
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| Valdivia |
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| In Valdivia fühlte ich mich fast wie auf den Galapagos Inseln - überall auf der Seepromenade liegen diese riesigen Seelöwen herum |
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| Da schmaust jemand am Fischmarkt |
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| Eine alte Burgruine in Niebla |
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| Am Strand von Niebla |
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| In meinem Airbnb in Concepción habe ich vom Bett aus eine mega Aussicht auf den Sonnenuntergang |
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| Auch in Concepción finde ich wieder schöne Strecken fürs Trailrunning |
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| Und zwischendurch lasse ich es mir natürlich auch gut gehen - hier mit einem Pie de Limon, ein chilenischer Kkassiker |
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| Zurück in Santiago angekommen |
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| Cerro Santa Lucía in Santiago |
Auch wenn diese Reise hier endet, werden die Erinnerungen an all die Abenteuer ewig bleiben.





















