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Montag, 24. April 2017

Montañita - ein kleines Hippie Dörfchen an der Küste Ecuadors


Am Samstag gegen Mittag ging es dann weiter nach Montañita - ein relativ bekannter Küstenort in Ecuador mit Hippie Flair. Einst war es ein kleines Fischerdorf, mittlerweile wimmelt es von Touris und Aussteigern, die sich dort niedergelassen haben. Berühmt wurde der Ort vor allem wegen seiner Parties und der guten Surfmöglichkeiten. Bereits beim Betreten der kleinen Gassen steigt einem eine Marihuanaduftwolke in die Nase. Der lange Sandstrand ist tagsüber meist recht überfüllt. Nachts werden einem alle möglichen und unmöglichen Drogen am Strand angeboten - angefangen von "Happy Cookies" über Cannabis bis hin zu Kokain ist alles mit dabei. 

Eigentlich vermeide ich ja grundsätzlich solche Touristenorte, trotzdem muss ich sagen, dass mir die Stimmung hier in Montañita ganz gut gefällt und es sich für 2-3 Tage zum Relaxen und für ein lebhaftes Nachtleben schon aushalten lässt. 

After Beach Hostel - eine günstige, etwas abseits gelegene Unterkunft

Patrick und ich fanden bei unserer Ankunft ein günstiges Hostel, namens After Beach für 5 USD pro Nacht. Es wird von Argentiniern geführt und liegt etwas abseits des Ortes und vom Strand etwa 15 Gehminuten entfernt. Das war uns allerdings ganz recht, denn zumindest war es schön ruhig in der Nacht. Das Hostel ist außerdem mit einer Küche ausgestattet und verfügt natürlich über WLAN. Ansonsten ist aber alles recht simpel - man muss sogar Toilettenpapier selbst mitbringen. 


Ein paar relaxte Tage...

Wir verbrachten also die letzten Tage ganz relaxt am Strand, tranken Bier, aßen leckeres Ceviche und ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. 

Heute stieß übrigens Alex zu uns - er war mein Couchsurfing Gastgeber in Baños und hat beschlossen ein paar Tage mit uns reisen zu wollen.






















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