Nanuya Lailai - ein tropisches Inselparadies
Das Übel mit den Bettwanzen
Für die Nacht in Nadi habe ich mir extra ein günstiges Hotel mit Einzelzimmer gebucht, da in meiner letzten Nacht auf Taveuni im Schlafsaal nicht unbedingt an Schlaf zu denken war. Es kamen nämlich zwei Reisende hinzu. Einer davon hat irgendwann nach Mitternacht beschlossen, dass es nun Zeit war seinen Rucksack zu packen, was eine gefühlte Ewigkeit gedauert hatte. In der Zwischenzeit begann der andere ein dermaßen lautes Schnarchkonzert, dass die Nacht für mich eigentlich gelaufen war. Ich kam also in Nadi im Fantasy Hotel unter. Vom ersten Eindruck her war es sehr schön. Auch das Zimmer gefiel mir gut, es war schön groß und hatte sogar einen Wasserkocher und Kaffee. Das Übel fing dann in der Nacht an. Es begann mich an diversen Stellen am Körper zu jucken. Ich sprühte mich also großzügig mit Insektenspray ein. Verwunderlicherweise half das genau gar nichts. Eigenartig! Ich deckte mich so gut es ging zu, dann haben die Biester keine Chance. Als auch das nichts brachte machte ich mich auf die Suche nach der Ursache von diesem Übel. Es dauerte nicht lange, da konnte ich sie schon sehen: winzig kleine Bettwanzen! Diese Viecher sind noch tausendmal schlimmer als Moskitos. Da die Rezeption nicht mehr besetzt war, musste ich die Nacht in diesem Zimmer irgendwie überleben. Meine Internetrecherche ergab, dass man das Licht brennen lassen sollte, das mögen die Bettwanzen nämlich nicht. Nun kann ich euch bestätigen, dass das eine Lüge ist. Irgendwann war ich am ganzen Körper voll von juckenden Bissen. Ich beschloss am Boden zu schlafen, was natürlich alles andere als bequem war. Was war ich froh als es Morgen wurde.
Am Weg in Paradies
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| Wir kamen an vielen Mini-Inseln vorbei. Hier: South Sea Island |
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| Mit kleinen Motorbooten werden die Passagiere vom Yasawa Flyer zu ihren Unterkünften abgeholt |
Die blaue Lagune
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| Das Meer gleich vor der Haustüre :) |
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| Sieht aus wie eine Spinne, gehört aber zur Gattung der Seesterne |
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| Wunderschöne Dschungelpfade |
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| Am Blue Lagoon Strand. Es ist hier wie in einer Badewanne |
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| Dieser kleine süße Kerl hat mich einen ganzen Vormittag lang begleitet. Hier ist er gerade am Fische jagen ;) |
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| Oktopus in Kokosmilchsauce mit süßen Kochbananen |
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| Maniok, Kürbis, Nudeln, Würstel, Papaya und Banane |
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| Turtle Island bei Ebbe |
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| Mangroven |
Praktische Infos:
- Preis von Port Denarau auf Nanuya Lailai (der letzte Stopp des Yasawa Flyers): 205 FJD (= 85 €). Das ist nicht unbedingt günstig. Als Alternative gibt es nur den Seabus von Lautoka, der um 15 FJD günstiger ist, aber auch um einiges unbequemer.
- Mein Homestay heißt Vunidaka und man kann ihn über AirBnB buchen. Wenn man Terry direkt kontaktiert erhält man einen günstigeren Preis. Bei Interesse gebe ich euch gerne ihre Nummer. Ich zahlte 50 FJD (= 21€) pro Tag inklusive drei Mahlzeiten.






















































