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Donnerstag, 24. Oktober 2019

Budweis - Die Stadt des Biers

By On Oktober 24, 2019

Tatsächlich wird Budweis auch als "die Stadt des Biers" bezeichnet, da es dort eine traditionsreiche Bierbrauerei gibt. Die meisten haben bestimmt schon mal vom Budweiser Bier gehört. Da ich aber gestehen muss, dass ich Bier zwar gerne trinke, aber leider keine große Bierkennerin bin, habe ich mein erstes Budweiser hier einfach mal aus der Dose - die ich mir zuvor im Supermarkt gekauft habe - getrunken. Wahrscheinlich würden viele nun behaupten, dass man es so eigentlich nicht machen sollte. Ich kann dazu nur sagen: Es hat trotzdem vorzüglich geschmeckt.

Der Plan für heute, war es erstmals auszuschlafen, nach der ziemlich langwierigen Anreise gestern. Aber dem war natürlich nicht so. Um kurz vor sieben war ich putzmunter und wollte unbedingt raus und die Gegend erkunden. Mein kleines Appartment, das ich mir für die ersten paar Tage gemietet habe, steht in dem Örtchen Hluboká nad Vltavou. Es liegt nur 20 Fahrminuten mit dem Bus von Budweis entfernt. Ich möchte mir nun einfach ein paar ruhige Tage gönnen, um ein bisschen vom Stress der letzten Tage runterkommen und mich schön langsam aufs Reisen wieder einzustellen. Ich bin ja gar kein Mensch, der gerne herumhetzt und jeden Tag an einem anderen Ort ist oder sich wilde Sightseeing-Pläne zusammenstellt. Hier in diesem niedlichen Appartment, das auf einem Hügelhang den Ort überblickt und sogar eine kleine Terrasse hat, bin ich auf alle Fälle goldrichtig. 

Als ich aus dem Fenster schaute, konnte ich nicht wirklich viel sehen. Alles war in einen dichten Nebel eingehüllt. Trotzdem beschloss ich mich rauszuwagen. Die nette Vermieterin hat mir gestern noch erklärt wie das mit den Bussen hier funktioniert. An der Bushaltestelle überlegte ich mir, wie man denn "Ceské Budejovice" (= das tschechische Wort für Budweis) am besten ausspricht. Immerhin musste ich dem Busfahrer ja sagen wohin ich möchte. Ich habe nämlich gemerkt, dass die ältere Generation hier nicht wirklich Englisch - geschweige denn Deutsch - versteht. Als ich dem Busfahrer dann meinen mit viel Mühe auswendig gelernten Zielort sagte, konnte er sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen. Den tschechischen Akzent habe ich demzufolge wohl noch nicht so drauf. Aber ich bekam mein Fahrtticket. Er entgegnete noch etwas auf tschechisch, das ich natürlich nicht verstand.

In Budweis angekommen schlenderte ich durch die hübschen kleinen Gassen. Vor allem die Gegend rund um die Moldau ist wunderschön.



Kurz nach Mittag riss die Nebeldecke dann endlich auf. Ich genoss die Sonnenstrahlen in vollen Zügen, während ich am Ufer der Moldau saß und entspannte. Später kamen noch ein paar junge Männer vorbei. Kurzerhand ließen die Jungs, die Hüllen - bis auf die Unterhose - fallen und sprangen dann zu meiner Überraschung in die Moldau. Und ich dachte schon, nur ich würde immer so verrückte Sachen machen. Schade, dass ich meinen Bikini nicht dabei hatte.


Na dann, Prost ;)


=> HIER<= findest du noch mehr meiner Fotos von Budweis.





Mittwoch, 23. Oktober 2019

On the road again!

By On Oktober 23, 2019



Soo, meine Reiseabenteuer werden nun endlich weiter gehen - und zwar für die nächsten fünfeinhalb Monate. Immerhin habe ich nach meiner langen Open-End-Weltreise jetzt nun tatsächlich fast zwei Jahre in der Schweiz gelebt und gearbeitet. Der Alltag hatte mich also wieder, aber der unaufhörliche Drang nach dem Reisen und weiteren Abenteuern nagte trotzdem die ganze Zeit über an mir.

Anfangs dachte ich, dass die Schweiz nur ein kurzer Zwischenstopp werden wird - mittlerweile hat es mir aber angefallen zu gefallen hier. Die wunderschöne Berg- und Seenwelt hat mich voll in ihren Bann gezogen. Zudem habe ich eine tolle Arbeitsstelle gefunden, die es mir tatsächlich ermöglicht das halbe Jahr zu reisen und die andere Hälfte zu arbeiten. Davon habe ich früher immer geträumt. Ich kann es noch gar nicht ganz fassen, dass dieser Traum nun tatsächlich zur Wirklichkeit geworden ist. Das zeigt wieder einmal ganz klar, dass sich Träume erfüllen können, wenn man ganz fest an sie glaubt.

Was habe ich für diese Reise nun geplant?

Da ich ja "nur" 5,5 Monate Zeit habe - es ist also diesmal keine "Open-End-Reise" - musste ich mir einen groben Plan erstellen. Schnell habe ich aber gemerkt, dass ich schon wieder viel zu viel im Kopf habe, was ich gerne machen würde. Und einen Stress beim Reisen ist das Letzte, das ich haben möchte. Deshalb habe ich mir nur ein paar grobe Punkte rausgesucht, die ich gerne machen würde, aber sie sind auf alle Fälle kein Muss. Beim Reisen finde ich es ja am Schönsten, wenn man nie weiss was der nächste Tag bringt und man sich einfach treiben lassen kann.

Was aber fix ist, ist dass ich als erstes nach Tschechien reisen werde. Von dort aus habe ich dann am 2.11. einen Flug in die Hauptstadt Nepals, nämlich nach Kathmandu. Meine weiteren grobe Pläne/Ideen sehen so aus:

  • Trekking im Himalaya - Ich werde auf alle Fälle ein paar Tage oder vielleicht sogar Wochen im Himalaya trekken - mein grosses Ziel wäre es ein oder zwei 6000er zu besteigen. Bin schon gespannt, ob das diesmal klappt. In den Anden Südamerikas hatte ich damit leider immer grosses Pech - einmal machte mir die Höhenkrankheit einen Strich durch die Rechnung und das andere Mal waren es sehr schlechte Schneeverhältnisse.
  • Vipassana - Schweigemeditation: Ich würde liebend gerne eine 10-tägige Schweigemeditation in einem buddhistischen Kloster machen. Wie der Name schon sagt, darf man die ganzen 10 Tage nicht sprechen. Zudem sind Handys, Bücher, Schreibmaterial usw verboten. Man kann sich also völlig auf sich selbst konzentrieren, was in unserer hektischen Zeit oft fast unmöglich ist. Es gibt aber noch weitere strenge Regeln dort: Tagwache ist um 4 Uhr morgens, zu Essen gibt es nur sehr einfache vegetarische Kost (das wird für mich wohl das Schwierigste *lach*), Meditation steht natürlich im Mittelpunkt, man schläft mit mehreren Menschen auf recht harten Matratzen im selben Raum usw. Die Vipsassana Meditation ist an keine Religion gebunden. Das Ganze kostet auch nichts, aber man kann am Ende eine freiwillige Spende geben. 
  • Indien: steht schon sehr lange auf meiner Bucket List :)
  • Yoga Retreat oder evtl. eine Yoga-Lehrer-Ausbildung: Da ich Yoga liebe und es ursprünglich aus Indien stammt, würde ich dort sehr gerne eine Yoga-Lehrer-Ausbildung oder vielleicht ein Yoga-Retreat machen - je nachdem wie es zeitlich drin liegt. 
  • Tibet: Würde ich an und für sich sehr spannend finden, aber das mit dem Visum ist leider nicht so einfach. Man braucht nämlich einen Reiseveranstalter, Individualreisen sind anscheind nicht erlaubt. Und ich bin ja nicht so der Fan von Gruppenreisen und Reiseführern. Aber ich werde von Nepal aus nochmal schauen wie das wirklich läuft.
Mal sehen, wie viel davon ich am Ende wirklich mache!

Erste Geduldsproben auf meiner Reise

Heute morgen habe ich bereits um 6:20 Uhr morgens meine Wohnung in der Schweiz verlassen. Geschlafen habe ich nur wenig und ziemlich durchzogen - wahrscheinlich die Aufregung. Geplant wäre es gewesen, dass ich um etwa 20:30 Uhr in meiner Unterkunft in dem Örtchen Hluboká nad Vltavou - nur 20 Fahrminuten von Budweis entfernt - ankommen sollte. Eine ziemlich lange Reise mit Bus und Bahn. Ich musste ganze sechs Mal den Zug wechseln, und die Umstiegszeiten waren teilweise recht eng angesetzt. Aber gut, eigentlich fahre ich liebend gerne Zug, zudem war es die günstigste Möglichkeit hierher zu kommen. Tatsächlich angekommen bin ich dann um 23:15 Uhr. Es gab einen Zugausfall bei der Deutschen Bahn und noch sämtliche Verspätungen. Ich muss sagen, das Ganze war eine erste große Geduldsprobe auf meiner Reise. Dass ich diese bereits in Deutschland erleben durfte, dachte ich mir wirklich nicht. Ich schaffte es am Ende schon fast nicht mehr mich wach zu halten.

Tschechische Züge sind eindeutig die Gemütlichsten ;)

Ich dachte wirklich schon, dass ich gar nicht mehr an meinem Zielort ankommen werde und auf irgendeinem Bahnhof übernachten muss - das wäre dann wenigstens eine gute Möglichkeit gewesen meinen neuen Schlafsack auszuprobieren, den ich mir extra für den Himalaya gekauft habe. Aber diese unvorhergesehen Situationen machen das Reisen so spannend. 

In diesem Sinne: Gutes Nächtle :)


Montag, 21. Oktober 2019

Packe, packe Rucksack

By On Oktober 21, 2019

... das hört sich im ersten Moment gar nicht so wild an - dachte ich zumindest bevor ich mir überlegte, was denn alles einpacken muss für meine anstehende Reise. Für alle, die es noch nicht wissen: Mir stehen 5,5 Monate der grenzenlosen Freiheit und Abenteuer bevor. Es geht nun zuerst für ein paar Tage nach Tschechien und dann nach Nepal. Der weitere Reiseverlauf steht noch nicht fest. Immerhin gibt es nichts Schöneres als jeden Tag aufs Neue komplett spontan zu entscheiden, wo es hingehen sollte und wo nicht.

Aber nun wieder zum Grundthema zurück: das liebe Rucksack packen. Da ich ja unter anderem nach Nepal reise und dort - so wie auch bei uns - nun bald der Winter einkehren wird, brauche ich eine ganze Menge warmer Klamotten. Zudem ist mein großes Ziel - wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt - der Himalya. Also kommt noch Wander- und Trekking-Ausrüstung dazu. Dass das ganze Zeugs viel Platz brauchen wird, war mir von Vornherein klar, nichtsdestotrotz unterschätzte ich es ein bisschen. Ich habe aus meinen vorherigen Reisen schon viel für mich gelernt was das Leichtgewicht-Packen angeht, aber dennoch war es erneut eine Herausforderung. So ein Schlafsack für bis zu -36 Grad Celsius beispielsweise, braucht ordentlich Raum. Dann kommen noch Daunenjacke, Hardshelljacke, Haube, dünne und dicke Handschuhe, Schuhwerk usw dazu. Im Endeffekt bin ich aber ziemlich stolz auf mich, denn ich habe tatsächlich alles in meinen Rucksack reingebracht - und das Gewicht fühlt sich am Rücken noch okay an. Das ist auch gut so, immherin werde ich mit dem Ding wochenlang durch den Himalya trekken - das heißt er wird von mir täglich mehrere Stunden am Rücken herumgeschleppt und das in Höhenlagen von 4000 bis über 6000 Metern. Na gut, das mit den über 6000 Metern ist noch nicht so fix, das kommt darauf an, wie es mir diesmal mit der Höhe gehen wird. In den Anden hatte ich damals auf etwa 6000m Seehöhe nämlich eine ordentliche Höhenkrankheit ausgefasst.


So sieht mein Rucksack Inhalt für die nächsten 5,5 Monate aus

Minimalistischer Lebensstil...

Das ist zur Zeit ein Begriff, der in fast aller Munde ist. Die Menschen möchten wieder mehr weg vom Konsumwahn - "weniger ist mehr", also. Bei meiner über 2-jährigen Weltreise lebte ich die ganze Zeit aus dem Rucksack. Und ob man's glaubt oder nicht: Da hatte ich tatsächlich alles dabei, was ich brauchte. Wollte ich mir irgendetwas Neues kaufen, dann musste dafür ein anderes Teil weg, sonst wäre das platzmäßig nicht möglich gewesen.

Kaum begann ich in der Schweiz zu arbeiten, häufte ich mir leider nach und  nach wieder nutzloses Krimskrams an. Da ich jetzt für diese Reise mein kleines Studio wieder räumen musste und nur begrenzten Lagerraum für meine Sachen habe, hieß es ordentlich ausmisten. Es macht mich schon nachdenklich, wie schnell man wieder in so einen Konsumwahn verfällt. Das meiste konnte ich zum Glück verkaufen oder verschenken. Aber mein Vorsatz für die Zukunft ist auf alle Fälle nicht mehr so viel Geld auszugeben, für Dinge, die man eigentlich gar nicht braucht.


Pack-, Umzieh- und Ausmistchaos *lach*





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Montag, 30. September 2019

Wanderungen im Berner Oberland (Fotos)

Dienstag, 12. Februar 2019

ROUTE SPANIEN

By On Februar 12, 2019





Reisezeitraum & Route: 


05.02.2019 - 10.02.2019
SCHWEIZ - Palma - Port D`Andratx - Ses Alquerioles - Esporles - Deìa - Port de Sòller - Palma - SCHWEIZ

10.11.2020 - 30.03.2021
DEUTSCHLAND - Gran Canaria - Teneriffa - La Gomera - SCHWEIZ
 


 
 

Montag, 11. Februar 2019

Trockenmauerweg GR 221 auf Mallorca mit dem Zelt

By On Februar 11, 2019

Mallorca ist vielen nur für Party- und Badespaß bekannt. Doch die Insel hat um Einiges mehr zu bieten. Beispielsweise einen etwa 150 km langen Weitwanderweg, der auch als "Trockenmauerweg" bezeichnet wird. Der Name kommt daher, weil die Strecke entlang an alten Trockensteinmauern verläuft. Er führt an der Westküste von Port D`Andratx durch die Tramuntana nach Pollenca. Dieser Fernwanderweg wird auch als GR 221 bezeichnet. Normalerweise rechnet man mit sieben bis neun Tagesetappen für die Tour. Man kann aber auch nur einen Teil der Strecke machen - so wie wir es aus Zeitgründen auch getan haben.




Die Trockenmauerroute ist ein noch relativ neu geschaffener Wanderweg, der aber immer bekannter wird. Die Etappen werden laufend besser ausgeschildert und die Wege verbessert. Derzeit lässt die Beschilderung oft noch ein wenig zu wünschen übrig, es ist also wichtig eine gute Wanderkarte oder eine gute Online-Landkarte dabei zu haben (ich persönlich schwöre ja auf die App: Maps.me).

Auf der Route gibt es Unterkünfte, sogenannte Refugios bzw Albergues. Diese muss man meist einige Tage im Voraus online oder per Telefonanruf reservieren. Zelten ist auf Mallorca offiziell nur auf Campingplätzen erlaubt, von diesen gibt es aber nicht besonders viele. Es lassen sich aber ausreichend Plätze zum Wildcampen am Wegrand finden. Wer dabei erwischt wird, muss eventuell mit einer Verwarnung oder Strafe rechnen. Bei Gesprächen mit Einheimischen stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht besonders streng sei. Man sollte einfach ein wenig abseits der Wege campen und seinen Müll wieder mitnehmen, dann passiert höchstwahrscheinlich nichts.

Wie gesagt, konnten wir aus Zeitgründen nicht die ganze Route machen. Für mich und meinen Kumpel Werner ging es in vier Tagesetappen von Port D`Andratx bis nach Port de Sóller. Wir folgten nicht immer ganz genau den Wegen der Route GR 221, deshalb kann es sein, dass es teilweise zu Abweichungen der Kilometeranzahl von der offiziellen Route kommt.

Start in Port D´Andratx


Kurzzusammenfassung unserer Tour: Port D`Andratx - Port de Sóller:


Tag 1: Port D´Andratx - Ses Alquerioles

  • über Sant Elm, La Trapa und die Finca Ses Fontanelles
  • 22,5 Kilometer, 1.074 Höhenmeter
  • ca 5 Stunden 20 Minuten Bewegungszeit
  • einen ganz passablen Zeltplatz fanden wird in den Bergen kurz vor Ses Alquerioles
  • Erkenntnis des Tages: Benzinkocher verursachen unwahrscheinlich viel Ruß. Nächstes Mal nehmen vielleicht doch wieder einen Gaskocher.

Sant Elm


Tag 2: Ses Alquerioles - Esporles

  • über Estellencs und Banyalbufar
  • 26 Kilometer, 955 Höhenmeter
  • ca 5 Stunden 50 Minuten Bewegungszeit
  • An dem Tag kamen wir etwas in Wassernot. Auf meinen Maps war eine Quelle in den Bergen eingezeichnet, leider stellte sich heraus, dass es sich bloß um eine Höhle handelte, in der ein totes Schaf lag.
  • Wir fanden einen top Schlafplatz kurz vor Esporles an einem Bach. Dort konnten wir endlich ein kurzes, ziemlich erfrischendes Bad nehmen. Die Temperaturen im Februar sinken nachts nämlich oft auf unter 5 Grad Celsius ab.
  • Erkenntnis des Tages: Geschirrspülen mit AXE-Duschgel ist keine gute Idee. Den Geschmack bekommt man erst nach der dritten Tasse Tee wieder aus dem Becher.



Tag 3: Esporles - Deía

  • über Valldemossa
  • 27 Kilometer, 1.095 Höhenmeter (5 Kilometer davon wurden wir von einem netten Mallorquiner mit dem Auto mitgenommen)
  • ca 5 Stunden 30 Minuten Bewegungszeit
  • Wir fanden einen Zeltplatz an einer Klippe direkt über dem Meer mit traumhafter Aussicht auf dem Privatgrundstück einer Finca. Einziger Nachteil: Die etwa 20 recht aufdringlichen Esel, die dort ihr Unwesen trieben.
  • Erkenntnis des Tages: Mallorquinische Finca-Besitzer (und generell Mallorquiner) sind ein äußerst freundliches Volk.



Tag 4: Deía - Port de Sóller

  • 19 Kilometer, 500 Höhenmeter
  • ca 4 Stunden Bewegungszeit
  • entlang eines wunderschönen aber recht unwegsamen Küstenweg (abseits der Route GR 221)
  • Am Abend ging es zurück nach Palma, da der Flug von Werner am Tag darauf recht früh startete. In einer Seitengasse der Stadt liefen uns dann tatsächlich Kara und Mikel entgegen. Die zwei hatte ich vor drei Jahren in Guatemala kennengelernt. Unglaublich!
  • Erkenntnis des Tages: Die Welt ist so unwahrscheinlich klein!



✔️ Insgesamt legten wir fast 100 Kilometer und etwa 3.600 Höhenmeter in vier Tagen zurück - und das mit ungefähr 18 kg am Rücken. 💪🏼







Ausrüstung:

Hier noch eine kurze Liste mit den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen für die Tour mit Zelt:


(*) Es handelt sich hierbei um Werbelinks.