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Mittwoch, 8. Februar 2017

Die höchsten Berge während meiner Reise


Wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, sind Berge meine große Leidenschaft. Hier habe ich eine kleine Listen mit meinen höchsten Errungenschaften zusammengestellt: 



Nevado Pisco 5.752 m

  • Peru (Südamerika)
  • Mai 2017
  • 3-Tagestour
  • Kosten: Touren in Huaraz werden für 250 - 350 USD angeboten. Da ich die Besteigung mit einem Freund durchführte zahlte ich bloß das Equipment: fast 100 USD und Transport: etwa 20 USD.
  • Fazit: Wir führten die Besteigung des Pisco im Rahmen einer 3-Tagestour durch, da wir auch zur Laguna 69 wanderten. Ansonsten ist die Besteigung auch gut in 2 Tagen zu schaffen. Gute Kondition, ausreichende Akklimatisierung, ein erfahrener Bergführer und entsprechendes Equipment sind Voraussetzung. Technisch nicht sehr ansnpruchsvoll.




Chimborazo 6.310 m 

(Besteigung gescheitert, leider nur bis knapp 6.000m geschafft)
  • Ecuador (Südamerika)
  • März 2017
  • 2-Tagestour
  • Kosten: Guide 80 USD/Tag x 2 Tage = 160, Unterkunft in der Schutzhütte 15 USD/ Person x 2 Personen = 30, Verpflegung ~ 15 USD, Transport 16 USD, Equipment stellte mir mein Guide gratis zur Verfügung. Endsumme ~ 221 USD
  • Fazit: Habe bereits zwei Besteigungsversuche hinter mir und jedes Mal mussten wir auf ca 6.000 m umkehren. Das erste Mal war wohl zuviel Neuschnee und ich bekam etwas Probleme mit der Höhe, da wir den Aufstieg einfach viel zu schnell angegangen sind und das zweite Mal war ich superfit doch die Schneesituation war leider zu gefährlich. Eine Besteigung des Chimborazo ist prinzipiell nur für erfahrene und gut akklimatisierte Bergsteiger empfehlenswert und setzt den sicheren Umgang mit Pickel und Steigeisen voraus. Laut meinem Guide scheitern etwa 80% der Besteiger. 




Guagua Pichincha 4.794 m

  • Ecuador (Südamerika)
  • März 2017
  • 1-Tagestour 
  • Kosten: Gondelbahn 8,50 USD
  • Fazit: traumhafte Tour, die zuerst von der Bergstation der Gondel auf den Rucu Pichincha führt und danach auf den Guagua Pichincha. Bergsteigerfahrung ist notwendig, da teilweise kleine Kraxelstellen dabei sind. Eine ortskundige Person sollte unbedingt dabei sein, da die Wege teilweise schwer zu finden sind und bei schlechtem Wetter besteht durchaus die Gefahr sich zu verlaufen.





Rucu Pichincha Besteigung
Rucu Pichincha 4.696 m
  • Ecuador (Südamerika)
  • Jänner, Februar & März 2017
  • Halbtagestour
  • Kosten: Gondelbahn 8,50 USD
  • Fazit: Wunderschöne Tour mit einzigartiger Pflanzenwelt. Es reicht ein halber Tag. Am Wochenende leider sehr viele Touristen. Technisch ist das letzte Stückchen zum Gipfel etwas anspruchsvoller - Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung.





La Malinche Besteigung
La Malinche 4.420 m
  • Mexiko (Nordamerika)
  • September 2016
  • 1-Tagestour
  • Kosten: nichts
  • Fazit: Sehr schöner Berg, vor allem unter Woche nur wenige bis fast gar keine Touristen. Ist technisch sehr einfach, der Weg geht jedoch teilweise sehr steil und geradlinig noch oben. 





Vulkan Acatenango 3.976 m
Acatenango Besteigung

  • Guatemala (Zentralamerika)
  • August 2016
  • 2-Tagestour
  • Kosten: 20 USD (inkl. Guide, Transport, Verpflegung, Campingequipment)
  • Fazit: Tolle Tour, aber etwas anstrengend, da man Zelt, Schlafsack, Verpflegung usw. selbst tragen muss (mein Rucksack hatte fast 15kg). Technisch sehr einfach, dafür aber gute Kondition notwendig. Der Gipfel des Vulkans ist traumhaft schön - und arschkalt!




Mount Meru 4.566 m
Mount Meru Besteigung

  • Tansania (Afrika)
  • Dezember 2015
  • 3-Tagestour
  • Kosten: 350 USD (inkl. Transport, Nationalparkgebühr, Guide, Verpflegung, 2x Übernachtung in Hütten)
  • Fazit: Traumhafte Tour, für die leider ein Guide vorgeschrieben ist. Vor allem der 3. Tag ist etwas anspruchsvoll, da der Aufstieg zum Gipfel bereits um kurz nach Mitternacht los geht.  Am selben Tag erfolgt auch der gesamte Abstieg, was ganz schön in die Knie geht.
=> Reisebericht Mount Meru Tag 1 <=
=> Reisebericht Mount Meru Tag 2 <=
=> Reisebericht Mount Meru Tag 3 <=





Dieser Artikel ist der Teil der Blogparade "Deine beste Aktivreise" auf www.ms-welltravel.de.



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    Kommentare:

    1. Wow... da hast viel gesehen,... und Herausforderungen gemeistert! beachtenswert! lg Michi B.

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    2. Das sind ganz schöne Höhen, in denen Du da unterwegs warst. Wie sieht's da mit der Höhenkrankheit aus?

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      1. Ist eigentlich nie was gewesen bis vor ein paar Tagen als ich den Rucu Pichincha ein zweites Mal bestiegen bin - hatte danach 2 Tage starke Kopfschmerzen

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    3. Was für eine spannende Kombination. Hast du bestimmte Vorkenntnisse was Bergsteigen betrifft? Mich würde interessieren, warum du dich für den Mt. Meru und nicht für den Kilimajaro entschieden hast, der ja quasi direkt nebenan liegt.
      Lg, Anne

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      1. Das war eher eine Budgetfrage - der Kilimandscharo hätte mich 2.000 USD geskostet und der Mt. Meru bloß 350,-

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