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Freitag, 17. März 2017

Gescheiterte Besteigung des Chimborazo 6.310 m


Mittwoch, 15.03.2017, 12:30

Angekommen auf der Hermanos Carrel Schutzhütte auf 4.800 m Seehöhe. Das Wetter sieht leider - wie vom Guide recht optimistisch formuliert - "mittelschlecht" aus, was heißen soll, dass es seit gestern schneit. Gestern Nacht stand ich dann vor der Entscheidung ob ich Ñato, meinem Guide, absagen sollte oder nicht. Letztendlich entschied ich mich es zu wagen, soll der lieb Gott oder das Schicksal entscheiden, ob es sein sollte oder nicht. Es wäre natürlich unheimlich viel Geld, das draufgehen würde, aber nun habe ich schon einmal alles vorbereitet und deshalb möchte ich es auch durchziehen. Ursprünglich wollten wir die guten zwei bis drei Stunden vom Nationalparkeingang des Chimborazo bis zur Schutzhütte wandern, doch aufgrund des Schneeregens und unserem doch recht beträchtlichen Gepäckes entschieden wir uns dann doch dagegen. Immerhin schleppe ich nun Pickel, Steigeisen, Schlafsack, riesige Bergschuhe, jede Menge Klamotten, literweise Wasser und Essen in meinem Rucksack durch die Gegend. Also ging es von Riobamba bis zum Nationalparkeingang mit dem Bus (1,50,-/Person). Danach heuerten wir den Nationalparkwächter an, der uns für 10 USD zur Schutzhütte Hermonas Carrel brachte. Die Landschaft dorthin ist recht karg und steinig. Einige wilde Alpakaherden grasten am Wegrand. Weiter oben verwandelte sich der Regen bereits in Schneefall. Auf der Schutzhütte war zu meinem Erstaunen einiges los, es ist nämlich jedermann möglich hier mit dem Auto hochzufahren. Doch bis jetzt scheinen wir die einzigen zu sein, die mit der Absicht einer Gipfelbesteigung hier sind, was uns jede Menge Bewunderung der anderen Gäste einbrachte. Wir bezogen also unser Bettenlager in der Schutzhütte.




Mittwoch, 15.03.2017, 15:30

Schneefall hat zugenommen. Ich habe nun ernsthafte Befürchtungen, dass eine Gipfelbesteigung nicht müglich sein wird. Ñato versucht mich positiv zu stimmen. Ich bin gerade zur zweiten Schutzhütte, dem "Refugio Whymper",  das auf etwa 5.000 m liegt hinaufspaziert, um mich erwas zu akklimatisieren. Diese Schutzhütte ist im Moment geschlossen.



die Hermanos Carrel Schutzhütte


Mittwoch, 15.03.2017, 18:00

Ich habe nun mit Ñato zu Abend gegessen. Zwei weitere Personen sind auf der Hütte angekommen, die die Gipfelbesteigung wagen möchten. Eine junge Brasilianerin mit ihrem Guide Santiago, mit dem ich zufälligerweise schon einmal Bekanntschaft gemacht habe. Ich hatte ihn nämlich gefragt ob er mein Guide sein könnte, letztendlich brachen wir den Kontakt mit einer kleinen Diskussion ab, da wir uns über den Preis nicht einig wurden. Er schien mir nun aber recht wohlgesinnt. Die Brasilianerin scheint vorher nicht im Geringsten darüber aufgeklärt worden zu sein, dass man sich für einen solchen Berg ausgiebig akklimatisieren muss, außerdem sind ihr Steigeisen und Pickel komplett fremd - da bin ich schon gespannt. Plötzlich rief uns Santiago, der Schneefall hätte wohl gestoppt und es herrsche strahlender Sonnenschein. Alle vier standen wir vor der Hütte und hatten nun einen traumhaften Blick auf den Chimborazo - das erste Mal sehe ich diesen imposanten Berg.

Der Chimborazo entstand anscheinend aus den Resten von zwei alten Vulkanen und besitzt fünf Gipfel. Mit seinen 6.310m ist er der höchste Berg des kleinen Andenlandes Ecuador und überwindet auch als einziger die 6.000 m. Aufgrund der Erdkrümmung, die im Äquatorbereich am größten ist, galt er auch einige Zeit als das Dach der Welt, denn sein Gipfel ist vom Erdmittelpunkt weiter entfernt als der 8.848 m hohe Mount Everest. Der sagenumwobene Berg wurde 1802 erstmals vom Berliner Alexander von Humbolt versucht - er erreichte damals eine Höhe von 5.900m (ungefähr so weit kam ich auch) - und 84 Jahre später vom Engländer Eduard Wymper (Erstbesteiger des Matterhorns) in Begleitung seiner italienischen Bergführer J. Antonio Carrel und Luis Carrell erstbestiegen.

Ein Stahlen machte sich über meinem Gesicht breit, endlich bestand Hoffnung. Wir genossen diese wunderschöne Abendstimmung. Nun liege ich bereits im Bett und hoffe ich kann ein wenig schlafen bis 22 Uhr.


endlich konnten wir unser Ziel sehen: den Chimborazo

Ñato und ich

Ich, Ñato, Santiago und die Brasilianerin


Hermano Carrel Schutzhütte


Mittwoch, 15.3.2017, 23:10

Leider konnte ich nicht wirklich schlafen. Ñato scheint auch nicht besonders gut drauf zu sein und klagt über Kreuzschmerzen. Wir labten uns mit einer Nudelsuppe. Ñato riet mir so gut wie alles was ich habe anzuziehen. Ich schwitzte ordentlich in dem ganzen Zeugs. Nun folgten die außerordentlich schweren Höhenbergschuhe mit inkludierten Gamaschen. Weiters die Sturmhaube, der Helm (es herrscht hohe Steinschlaggefahr vor allem im ersten Part der Tour) und der Klettergurt fürs Seil. Der auch nicht allzu leichte Rucksack mit jeder Menge Wasser, Kokablättertee (soll gut gegen Höhenkrankheits-Symptome helfen), den Steigeisen und noch mehr warmer Kleidung wurde umgeschnallt. Um kurz nach 23 Uhr starteten wir.

mein Equipment: Höhenbergschuhe, Helm, Klettergurt, Pickel


Donnerstag, 16.03.2017, 7:30 Uhr

Mit starken Kopfschmerzen und und leichter Übelkeit kamen wir vor ein paar Minuten zurück in der Schutzhütte an. Besteigung des Chimborazo gescheitert. Aber von nun von Anfang an.

Wir starteten also um kurz nach 23 Uhr. Die Nacht war sternenklar und wir brauchten anfangs  nicht einmal die Stirnlampe, da der Mond für ausreichend Licht sorgte. Perfekt also. Jeder einzelne Schritt war anstrengend, dafür war wohl die Kombination aus dem schweren Equippment und der dünnen Luft Schuld. Santiago und die Brasilianerin folgten uns. Ñato ging recht zügigen Schrittes voran. Ich beschloss ihm, in einem für mich angenehmen Tempo zu folgen. Hatte keine Lust bereits nach zwei Stunden aufgeben zu müssen. Ñatos Stimmung schien mir etwas komisch. Er redete kein Wort. Irgendwie überkam mich das Gefühl,  dass er gar nicht besonders motiviert war, den Gipfel zu erreichen. Ich hatte ja schon einmal erwähnt,  dass es solche Guides gibt, die ihren Klienten gleich am Anfang müde zu machen versuchen, damit man freiwillig aufgibt. Aber ich ließ mich davon vorerst nicht beirren. Wir kamen an der zweiten Schutzhütte vorbei und später an einer kleinen Lagune. Nach etwa zwei Stunden war es soweit und wir mussten die Steigeisen anlegen. Ich fragte Ñato ob er mir ein wenig helfen könnte. Daraufhin fuhr mich dieser an, ob ich denn nicht einmal wüsste wie das geht. Außerdem würde ich viel zu langsam gehen und er sei sich nicht sicher ob wir den Gipfel erreichen würden. Aber hallo, jetzt reichts aber. Ich versuchte ruhig zu bleiben und erklärte ihm, dass er mein Guide sei und dass ich so schnell gehe wie es für mich okay ist und er habe sich gefälligst danach zu richten. Und dass ich nun weiß, dass er gar nicht vor hat den Gipfel mit mir zu erreichen - ups, das war wohl etwas viel, aber das musste jetzt einfach raus. Ich war den Tränen nahe, denn ich hatte wirklich das Gefühl, dass der Typ mich um meinen Gipfelsieg bringen möchte. Körperlich fühlte ich mich nämlich noch topfit. Ñatos Stimmung änderte sich schlagartig. Er umarmte mich und meinte es tue ihm sehr leid, wenn ich dieses Gefühl hätte, aber das sei natürlich nicht im Geringsten so.

Er nahm mich nun ans Seil und weiter gings. Ñatos schien nun etwas besser drauf zu sein. Ich versuchte nun schneller zu gehen. Es ging steil nach oben bis zum "El Castillo", einer Felswand auf 5.400 m. Ich fühlte mich weiterhin gut, nahm jedoch vorsorglich eine Ibuprofen Schmerztablette ein, wozu mir ein Freund aus Quito, der den Chimborazo schon mehrmals bestiegen hatte, riet. Auf einer solchen Höhe kann sich der Körper auch nach ausreichender Akklimatisierung nicht mehr zu 100% anpassen. Und ich wollte nicht wegen starken Kopfschmerzen umdrehen müssen. Eigentlich sollte ich viel trinken, mir fehlte aber derzeit jedes Durstgefühl und meine Blase spielte sowieso schon verrückt. Bereits zweimal mussten wir anhalten, weil ich Pipi machen musste, was gar nicht so einfach ist mit Klettergurt und wenn man am Seil ist. Ich befahl Ñato nicht zu gucken, obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob er sich daran gehalten hatte. Ñato befahl mir nun zu trinken, ich würgte daraufhin wenige Schlücke des Koka- Tees hinunter. Nun kam die Schlüsselstelle. Eine steile Felswand, die leicht schnee- und eisbedeckt war. Ñato zuerst. Als ich ihn mit Pickeleinsatz diese beängstigende Wand hochklettern sah, wurde mir ganz anders. Nun war ich an der Reihe. Ñato sicherte mich. Ich fragte ob ich mich am Seil festhalten könnte, woraufhin er mich fragte ob ich denn wahnsinnig sei, er hätte dieses nur mit dem Pickel gesichert. Zum Festhalten gab es also nicht viel. Ich schlug den Pickel fest in den Schnee. Nur nicht nach unten schauen. Oben angekommen, glaubte ich es kaum, dass ich das geschafft hatte. Wie ich da jemals wieder runter kommen sollte war mir ein Rätsel, aber daran wollte ich derzeit gar nicht denken. Diese Aktion erforderte unglaublich viel Kraft. Ñato lobte mich das erste Mal. Außerdem hätten wir nun die Stelle überwunden, wo die meisten umdrehen würden. Ich war richtig stolz auf mich. Der Schnee wurde nun tiefer - etwa bis zum Knie - und plötzlich war jeder Schritt unheimlich anstrengend. Nach ungefähr jedem dritten Schritt musste ich kurz stoppen. Die Luft war unwahrscheinlich dünn und mein Puls raste. Wieder musste ich pinkeln. Zum Glück schien Ñato nicht besonders genervt davon. Es ging schleppend voran. Plötzlich meinte Ñato, dass er glaube wir würden es nicht mehr schaffen. Wir könnten es uns nicht leisten nach 7 Uhr morgens am Gipfel zu sein, da durch den Neuschnee höchste Lawinengefahr bestehe. Aufgrund des tiefen Neuschnees war ein rasches Vorankommen für mich aber unmöglich. Ich fühlte mich komplett benebelt von der Höhe und tat mir schwer klar zu denken. Ich erklärte ihm, dass es doch bestimmt erst 2 Uhr morgens sei, und wir doch noch genügend Zeit hätten. Er erwiderte, es sei schon nach vier. Was? Ich schaute auf mein Handy, und siehe da er hatte recht. Wie gibt es das denn bloß? Ich musste mich in den Schnee setzen. Ñato meinte, ich solle alle meine Kraft zusammen nehmen. Ich richtete mich auf und weiter ging es - drei Schritte, dann musste ich mich wieder setzten. Mein Kopf wollte weiter, aber mein Körper funktionierte nicht mehr so wie ich wollte. Ich begann wirres Zeugs zu reden, an das ich mich nicht mehr genau erinnern konnte. Ñato meinte ich sollte trinken. Ich wollte bzw konnte aber nicht. Mir standen Tränen in den Augen und mir wurde klar, dass wir es nicht mehr schaffen werden. Wie hoch sind wir? - fragte ich Ñato. Er meinte auf etwa 5.800 m. "Versuch noch ein kleines Stücken weiter" - meinte Ñato - "dann wird es etwas flacher". Ich nahm alle meine Kräfte zusammen und so ging es nun ein Weilchen weiter, drei Schritte - niedersetzen - drei Schritte - niedersetzen. Irgendwann war es aus, es ging einfach absolut gar nichts mehr. Es stand also fest, wir werden umkehren. Ich machte Ñato den Vorschlag, dass wir doch noch ein wenig hier warten könnten, um wenigstens den Sonnenaufgang zu sehen. Wir befanden uns mittlerweile auf fast 6.000 m Höhe. So nah am Ziel und doch so fern. Ñato meinte, dass wir im derzeitigen Tempo sicher noch so um die 4 Stunden brauchen würden. Und es war bereits 5:30 Uhr. Wir setzten uns in den Schnee. Bereits nach wenigen Sekunden begann ich stark zu frieren. Ein eisiger Wind wehte und trotz meiner ganzen Klamottenschichten fror ich abartig. Wir gruben mit unseren Pickeln eine Art Mulde in den Schnee und saßen eng aneinandergekuschelt dort.

hier auf knappen 6.000 m machten wir kehrt

wenigstens konnte ich noch ein wenig lachen

Ñato beim Bauen unserer Schneemulde


Ich konnte die Kälte plötzlich nicht mehr aushalten und irgendwie wurde mir etwas schwindlig. Zurück also. Das war leichter gesagt als getan. Mein Körper fühlte sich elends schlapp an. Nun begann ich auch starkes Kopfweh in Verbindung mit Übelkeit zu entwickeln. Ich hatte ständig das schreckliche Gefühl mich übergeben zu müssen. An das Passieren der Schlüsselstelle kann ich mich nicht mehr genau erinnern, ich weiß nur noch, dass ich wirklich Todesängste durchstand und dass Ñato mich danach wieder stark lobte, dass ich technisch wirklich sehr gut seie. Der Weg zur Hütte war eine Qual. Dort angekommen um kurz nach sieben fiel ich sogleich wie tot ins Bett.

der Rückweg



Donnerstag, 16.03.2017, 14:00 Uhr

Nachdem Ñato und ich zwei Stündchen geschlafen hatten, packten wir unsere Rucksäcke. Meine Kopfschmerzen waren immer noch schrecklich. Wie wir erfuhren drehten Santiago und die Brasilianerin bereits nach zwei Stunden um - der Schnee war ihnen einfach zu gefährlich und die Brasilianerin hatte nicht die nötige Erfahrug. Ñato und ich machten uns auf den Rückweg. Santiago lief mir noch nach und erklärte mir, er würde mich gerne auf eine erneute Chimborazo Besteigung einladen. Na was ist denn da los? - Zuerst wollte er von seinem überteuerten Preis nicht runter und plötzlich ein solches Angebot. Tja, das passiert wenn Latinos blonde Frauen sehen. Aber gut, vielleicht werde ich auf das Angebot zurück kommen. Mittlerweile bin ich wieder bei Fausto zu Hause. Dort bin ich auch sogleich ins Bett gefallen und möchte nun auch nur noch schlafen. Die Kopfschmerzen sind weiterhin stark, die Übelkeit ist Gott sei Dank weg.


unsere Route: etwa bis zur roten Markierung kamen wir



Tja und nun bin ich mittlerweile wieder in Quito, mir gehts wieder blendend, nachdem ich bei Fausto ungefähr 14 Stunden durchgeschlafen hatte. Ich bin zwar sehr enttäuscht, dass die Besteigung fehlgeschlagen ist aber andererseits auch so unheimlich stolz, dass ich es auf knappe 6.000 m geschafft habe - das kann immerhin nicht jeder von sich behaupten. Und deshalb bereue ich das Ganze auch ganz und gar nicht. Es war auf jeden Fall eine unvergessliches Abenteuer. Ob ich es nun geschafft hätte, wenn weniger Schnee gewesen wäre ? - ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Vielleicht ja, da wir immerhin keinen Zeitstress wegen Lawinengefahr gehabt hätten. Aber wie auch immer, anscheinend war meine Akklimatisation auch nicht 100%ig perfekt, da mir am Ende, die Höhe doch auch ordentlich zu schaffen machte.  Aber vielleicht auf ein Neues ;)


Kommentare:

  1. Wow, da hast du ja echt ein großes Abenteuer erlebt!
    Bis auf 6.000m ist eine beeindruckende Leistung und umzudrehen war in diesem Fall die beste Entscheidung. Die Gesundheit muss bei allen Sportarten immer an erster Stelle stehen und wie heißt es so schön: der Weg ist das Ziel! ;-)
    VG Sandra

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    1. Ja, da hast du vollkommen recht Sandra, Gesundheit muss immer an erster Stelle stehen. Und das Abenteuer war es trotzdem auf alle Fälle wert - auch ohne Gipfelsieg.

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  2. Sei nicht enttäuscht, auch wenn dir das Wetter kurz vor dem Gipfel einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Die Erfahrung und das Erlebnis kann dir keiner mehr nehmen.

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    1. Da hast du recht Anne, danke für deine lieben Worte!

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  3. Hut ab vor Deinem Mut und Deiner Ausdauer! Ich bin ja nicht so sehr der Wanderer, und wenn ich mir Deine Berichte über die Bergtouren in letzter Zeit so ansehe, weiß ich, dass ich das nie sehen werde. Aber in Deinen Berichten kann man Deine Abenteuer so toll miterleben! Herzlichen Dank dafür.

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    1. Man muss ja immerhin nicht alles mögen! Freut mich aber, dass du das Lesen der Berichte meiner Abenteuer spannend findest :)

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  4. Guten Morgen, ein spannender Bericht der wirklich in Mark und Bein übergeht. Manchmal ist es besser auf den Körper zu hören und nichts zu erzwingen. So hoch sind wir noch nie gewesen. (Abgesehen vom Fliegen.) 6000 Meter. WOW! Gruß Patrick

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    1. Ja, da hast du vollkommen recht. Danke für deinen lieben Kommentar :)

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  5. Oh mein Gott ich habe bei deine Text so sehr mit dir gezittert und bis zum letzten Satz gehofft dass ihr es vielleicht doch noch auf den Gipfel schafft!
    Ganz ganz tolle Leistung, ich bewundere dich für deine Ausdauer und Disziplin!
    Der nächste Gipfel gehört sicher dir! :)

    Lieben Gruß!

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    1. Danke für deine Anteilnahme liebe Franzi :)
      Liebe Grüße!

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  6. Finde ich toll, dass du mitgezittert hast mit mir! Oh ja, der nächste Gipfel gehört definitv mir ;)

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