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Montag, 11. Januar 2016

Nkhata Bay

Heute Mittag machten wir uns auf zum Busbahnhof in Mzuzu. Das wieder einmal eine nervenaufreibende Sache. Ungefähr fünfzehn junge Männer stürmten dort auf uns zu und begannen ohne Punkt und Komma auf uns einzuschreien. Erstmals weiß man da gar nicht was die jetzt plötzlich alle von einem wolle.  Im Endeffekt versuchte jeder einfach.uns in seinen Minibus zu bekommen. Sie waren dermaßen aufdringlich, dass sie sogar versuchten uns die Rucksäcke vom Leib zu reißen. Also in solchen Situationen muss ich dann auch aufpassen nicht die Beherrschung zu verlieren. Wir machten ihnen ebenso lautstark klar, dass sie uns bitte sofort in Ruhe zu lassen haben. Wir suchen uns unser Transportmittel selbst. Das machten wir dann auch und erreichten nach zirka einer Stunde Fahrt die Nkhata Bay. Zwei Mädels in Mzuzu hatten uns empfohlen im "Butterfly Space" unterzukommen. Leider war das vom Busbahnhof in Nkhata ein ordentliches Stück entfernt, zumindest mit all unserem Gepäck und der Hitze. Wir liefen Hügel rauf und runter, irgendwann konnte Sonja nicht mehr und hielt das näxhste Auto an. Das war auch noch ein Polizeijeep. Aber der nette Herr nahm uns auf seiner Ladenfläche doch glatt mit und brachte uns zur Unterkunft. Diese ist wieder mal ein Traum. Alles kleine Holzbungalows an den Hang eines Hügels gebaut, direkt am Strand und noch dazu zu einem sehr erschwinglichem Preis.

Was hier in Malawi auffällt, ist noch die Vielzahl an Rastafaris, die einem auch sämtliche Dienste anbieten wie Tourist-Guide, "Malawi Gold" usw. Sie sind auch rexht bekannt für ihre Liebschaften mit Touristinnen.

der Strand unserer Unterkunft
die Beachbar unserer Unterkunft


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