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Sonntag, 13. November 2016

Mit Mama durch Bogotá

Zum Glück hab ich Mami gestern am Flughafen ohne größere Probleme abholen können. Heim zu Martin's Haus - bei ihm war ich bereits mit Anki couchsurfen - gings mit dem Taxi. Soviel Luxus bin ich eigentlich gar nicht gewohnt. Martin ist übrigens gar nicht zu Hause, er hat uns bloß netterweise den Schlüssel zu seinem Haus bei einer Nachbarin hinterlegt.

Kaffeemaschinenprobleme und überfüllter Monserrate

Mama schlief die Nacht relativ gut und hatte heute den ganzen Tag über so gut wie keine Jetlag-Beschwerden. Nachdem wir am Morgen ewig lange - so ca 1,5 Stunden - mit Martins Kaffeemaschine im wahrsten Sinne herumgeschissen haben, weil ich einfach nicht wahrhaben wollte, dass das Ding nicht funktioniert, begann schlussendlich sogar der Griff schon leicht zu schmelzen. Ok, dann eben nicht. Am Plan stand heute den wohlbekannten Aussichtshügel "Monserrate" zu besuchen. Eigentlich könnte man dort hinaufwandern, was so eine Stunde dauern sollte, doch der Weg ist aus Sicherheitsgründen gesperrt. Es gab wohl zu viele Überfälle. Es bestand also nur noch die Möglichkeit mit der Gondel hoch zu fahren. Womit wir allerdings nicht gerechnet haben, waren die enormen Menschenmassen, die alle dasselbe vor hatten wie wir. Eine elends lange Schlange stand bereits an. Sollte wohl auch nicht sein, auf stundenlanges Warten hatten wir wirklich keine Lust.

Mirador Torre Colpatria

Ich hörte von einem weiteren Aussichtspunkt, von dem aus man einen tollen Ausblick über die Stadt haben sollte. Es handelt sich dabei um den "Mirador Torre Colpatria", ein 48-stöckiger Wolkenkratzer, welcher der höchste Kolumbiens sein sollte. Mit seiner Höhe von 162 Metern hat man einen grandiosen Rundumblick über Bogota.  Man sieht die darunterliegende Stierkampfaren, den Monserrate und die Skyline mit den Bürohochhäusern. Man muss zwar 5.500 COP bezahlen, um in diesen Wolkenkratzer zu dürfen, aber wir fanden es hat sich ausgezahlt.

Der restliche Tag bestand aus gemütlichem durch die Gassen bummeln und das verrückte Treiben zu beobachten.




vor Martin's Haus





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