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Donnerstag, 7. Juli 2016

Welcome to Honduras again

Abschied von Marcela und ihrer Familie

Ich werde Marcela und ihre Familie, vor allem ihre Mama, unwahrscheinlich vermissen. Es war wieder einmal ein unvergessliches Erlebnis, geprägt von unbeschreiblicher Gastfreundschaft. Außerdem habe ich in ganz Zentralamerika noch nie so lecker gegessen wie hier. Marcela und ihre Mam lieben das Kochen und stellen so viel wie möglich selbst her: Kokosnussöl, Säfte und auch Kosmetikartikel wie Kokosseife, Honigshampoo usw. Ich wurde heute mit einem köstlichen Frühstück verwöhnt, dann gaben sie mir noch allerhand Reiseproviant mit (Mangos, eine Süßspeise aus Kokosnussraspeln und eingelegtes Gemüse). Zum Abschied schenkte mir Marcela eine selbstgemachte Geldbörse und ein Fußbändchen und ihre Mam kam dann sogar noch mit einem nigelnagelneuem Shirt für mich an. Ich wusste wieder einmal gar nicht wie man diesen wunderbaren Menschen auch nur im geringsten für ihre Gastfreundschaft danken könnte. 


Auf nach Honduras 

Marcelas Tante fuhr mich dann sogar noch zum "Casa Verde" Hostel. Von dort aus wurde ich von einem Touristenshuttle abgeholt und nach Copan Ruinas in Honduras gebracht. Ja, richtig gehört, ich benutze nun erstmals ein Touristenshuttle und zwar aus dem Grund, da ich nicht dafür bezahlen muss. Ich weiß nicht ob ich schon erwähnt hatte, dass ich in Copan Ruinas für ein Monat in einem Hostel arbeiten werde? Auf jeden Fall hat das Hostel ein Shuttleservice, welches ich gratis benutzen kann. Bin schon gespannt auf das Hostel dort und hoffe, dass es nicht wieder so ein Reinfall wird wie in Popoyo.

Copan Ruinas 

In Copan Ruinas angekommen fühlte ich mich sogleich recht wohl im Hostel und der Besitzer "Fernando" scheint recht nett zu sein. Morgen um 6:30 beginnt mein erster Arbeitstag - ich bin schon gespannt!

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